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Dracula - Jagd der Vampire Cover
Dracula - Jagd der Vampire

Peter K. (TheMole[at]gmx.de) schrieb am 03.06.99:
Die allererste Dracula-Version, die ich kannte, war tatsächlich Konrad Halvers Urversion. Diese allerdings in Form der HAFO-Produktion, die u.a. bei PEG erschienen ist.
Ich weiß zwar nicht ob alles Nicht-EUROPAeische in Eurer hervorragenden Archivierung unbeachtet bleibt, aber falls nicht, so hier einige Worte von mir:
Wie ich an dem wundervollen Transkriptionsvergleich sehen konnte, hält sich die HAFO-Version durchweg an den Urtext.
Die Sprecher hier sind allerdings folgende:
Dracula (Peter Versten) / Jonathan Harker (Olaf Salmon) / Prof. Van Helsing (Albert Lichtenfeld) / Mina (Angelika Merkert) / Lucy (Marianne Warnecke) / Wirtin (Emmy Jülich) / Vampirbräute (Andrea Bergmann, Andrea Vetsch, Maria Janowski) [Dabei könnte ich schwören, daß eine von ihnen Iris Berben ist!] / Postillon (Albert Johannes)
Der einzige EUROPA-Veteran ist der Erzähler: Wolfgang Kieling!
Zudem ist die gesamte Musikbearbeitung klassisch geprägt (meist Orgelwerke von Bach). Dies ist zwar eine recht simple Lösung, und ich möchte keinesfalls den grandiosen Fundus von Körtings Musikarchiv missen, doch wächst die Hörgröße der Bearbeitung durch diesen Einsatz von Klassik ungemein. (Wie auch in Halvers Magnum Opus RÜBEZAHL zu hören...)
Eines muß einfach gesagt werden:
Die HAFO-Version ist um einiges finsterer als die von EUROPA und von alptraumhafter Verklärtheit.
Hierzu trägt vor allem Olaf Salmon bei, den ich ansonsten nur aus einer Hörspielfassung von Stevensons FLASCHENTEUFEL kenne, und dessen junge, ängstlich gequälte Stimme, so unsinnig es klingen mag, beiden Hörspielen den expressionistischen Charakter eines Stummfilms verleiht.
Die Umarbeitung der Szene mit den Vampirbräuten in der GESCHICHTE DES BERÜHMTEN VAMPIRS ist ein schmählicher, wahrscheinlich durch Jugendschutzhysterie bedingter, Hammerschlag gegen die filigrane atmosphärische Struktur des Werkes!
Die erotische Schwere in der HAFO-Produktion sucht jedenfalls ihresgleichen...
Allein Peter Versten hat als Dracula ein etwas streitbares Charisma, nicht ganz die manische Agressivität von Regnier, aber eine schnurrende Erotik, die einem dekadenten Grafen angemessen ist, der seine Mägde vernascht.
Daß selbst sein Mangel an Bedrohlichkeit dem morbiden Glanz des Hörspiels keinen Abbruch tut, spricht für das Produktionsgenie von Herrn Halver!
Da dieses Hörspiel einige Neuauflagen auf Billigcassetten erfuhr (z.B. DELTA) sollte es eigentlich leichter zugänglich sein, als die EUROPA-Version von 1970.

Holger (Huibuh23[at]gmx.de) schrieb am 05.04.00:
Für mich stehen beide Versionen (1976 und 1970) auf nahezu einer Stufe. Als Kind kannte ich immer nur die gekürzte Version und fand sie da immer schon excellent, aber in diesem "Directors-Cut" ist die Atmosphäre noch etwas höher und die "Vampir-Bräute-Szene" ist um Meilen besser als in der 76er-Version.

Sven-Oliver Elbracht (sven-oliver.elbracht[at]uni-bielefeld.de) schrieb am 08.08.01:
Ein legendärer, bis dato unübertroffener Klassiker!

Sven-Oliver Elbracht (sven-oliver.elbracht[at]uni-bielefeld.de) schrieb am 20.08.01:
In Rückbezug zu dem Inhalt und Unterhaltungsniveau dieses Hörspiels und zu meinem Kommentar vom 08.08.2001 möchte ich mein Urteil noch ein wenig präzisieren. Dieses Hörspiel ist zweifellos ein Klassiker, ein Klassiker des Trash. Schon früh lässt sich hier, und in stärkerer Form ist das nur bei Folge 3 der GRUSELSERIE der Fall, erkennen, dass die Handlung und deren literarische Konzeption (nämlich das dem Hörspiel zugrundeliegende Manuskript/Drehbuch) durch H.G. Francis, besonders in Adaption der Romanvorlage von Bram Stoker, sehr verunglückt ist. Es erscheint generell immmer "ein wenig" heikel, derartige Bücher auf Hörspielformat zu kürzen, doch das vorliegende Resultat ist dermassen grauenvoll, dass sich selbst Bram Stoker im Grabe umdrehen würde; gesetzt den Fall, er könnte es hören. Die Frage nach dem grundsätzlichen (Un-)Sinn, derartige Romanvorlagen als Hörspiele zu bringen, kann man hier nicht entsprechend erörtern, da dieses den inhaltlichen Rahmen, sowohl qualitativ wie quantitativ, meines Kommentares sprengen würde. Das Fazit, die dramaturgisch-inhaltliche Qualität dieses Hörspiels betreffend, muss lauten: "IT (STILL) SUCKS!" In Anbetracht und auch in Anerkennung der ETWAS(!) BESSEREN Variante dieser meschuggenen Dracula-Kopie bewerte ich wie folgt: 1,5 Punkte von 10 (Gesamtpunktzahl). Mein Tipp in diesem Zusammenhang an alle, die dieses Hörspiel nicht, sondern nur seine verwässerte Variante in der GRUSELSERIE kennen - schickt Graf Dracula alias Charles Regnier ins Altersheim und analog dazu zum nächstliegenden Zahnarzt. Dieser soll ihm eine Bluttransfusion und eine Zahnprothese verschaffen, natürlich auf Kosten der Krankenkasse.

Ripper (---) schrieb am 12.09.01:
Ein gemessen an Folge 3 leicht verbesserter, aber insgesamt reichlich einfallsloser bis schwachsinniger Abklatsch der Stoker-Vorlage; taugt allenfalls als Ersatz für Schlafmittel.

Thomas S. (---) schrieb am 18.07.02:
Von einem Dracula-Hörspiel mit einer guten dreiviertel Stunde Dauer kann man natürlich keine vollständige Adaption des dicken Romans erwarten, aber Konrad Halver hat sowieso etwas anderes im Sinn. Zu einer Zeit, da Christopher Lee auf dem Höhepunkt seiner Dracula-Kino-Karriere steht, ist das literarische Original sowieso hinter der Filmfigur zurückgeblieben. Entsprechend manipuliert Halver die Erzählung und orientiert den Schlußteil mehr an filmischen Vorbildern. Im ersten Teil folgt das Hörspiels noch recht genau der literarischen Vorlage. Dies gilt mit Abstrichen auch für die erste Hälfte des zweiten Teils. Allerdings gibt es einige radikale Kürzungen. Es fehlen die Romanfiguren Dr. John Seward, Arthur Holmwood, Quincey P. Morris und R.M. Renfield. Dazu kommt, daß das Leiden der Lucy Westenra lapidar auf den Satz: 'Es gelang dem Vampir noch ein paarmal, sich Lucy zu nähern, bis sie endlich nach vierzehn Tagen an Blutarmut starb.' gekürzt wird. Die gravierendste Abweichung vom Roman ist aber die Entführung Minas durch Dracula, mit der die Hörspielbearbeitung schlagartig die Romanvorlage verläßt. Für die Entführung Minas gibt es ein Vorbild im ersten Hammer-Dracula-Film (1957), der aber sonst wenig mit der Hörspielhandlung zu tun hat. Im Unterschied zum Film, wo sich die dort Mia Holmwood genannte Figur in der Nachbarschaft des Schlosses aufhält und deshalb in einer Nacht dorthin geschafft werden kann, kann und will das Hörspiel keine plausible Erklärung dafür geben, wie Dracula es schafft, Mina auf einer mehrere Tage dauernden Reise nach Transsylvanien zu überführen, da er doch eigentlich tagsüber in seinem Sarg mit Heimaterde liegen müßte. Für die Suche und Befreiung Minas aus dem Grafenschloß hingegen kann man ein eindeutiges Vorbild ausmachen: Roman Polanskis 'Tanz der Vampire' (1967) spiegelt sich ja bereits schon im Titel 'Jagd der Vampire', wobei der Plot - Professor mit Assistent versucht ein entführtes Mädchen zu befreien - exakt derselbe ist. Diese Parallelität findet auch in konkreten Szenen ihren Niederschlag: Im 'Tanz' lauschen Prof. Abrosius und Alfred im Schloß dem Gesang der schönen Sarah, in der 'Jagd' finden Van Helsing und Harker dessen Verlobte Lucy durch ihren Gesang. Das Festmahl, welches Dracula mit seinen Bräuten zu halten gedenkt, hat seine Entsprechung im Mitternachtsball des Grafen von Krolock (Dieser Festball ist seinerseits übrigens dem Hammer-Film 'Kuss des Vampirs' (1963) entliehen). Wenn man sich erst einmal von der Zwangsvorstellung befreit hat, man dürfe seinen Ohren nur ein 100% der literarischen Vorlage entsprechendes Dracula-Hörspiel zutrauen, dann kann man sich von dieser Aufnahme durchaus angenehm unterhalten lassen!

Sven-Oliver Elbracht (---) schrieb am 23.06.03:
Ehrlich gesagt gefiel mir die DELTA-Version mit Peter Versten ungleich besser. Der Mann ist für mich DER Dracula-Sprecher schlechthin!

Birdy Steppuhn (---) schrieb am 03.06.05:
Immer wieder - siehe auch die Europa-Vinyl-Website - wird Charles Regniers Leistung als Dracula mies gemacht, oft - ohne Angabe von Gründen - von einer Fehlbesetzung gesprochen. Mal ganz ehrlich: Peter Versten in der späteren Version klingt (und strahlt eine derartige Bedrohung aus) wie ein Wiener Caféhauskellner. Grusel will sich da nun ganz und gar nicht einstellen, allenfalls eine "bleierne Schläfrigkeit". Beinahe noch schwächer kommt Olaf Salmon rüber, der wie ein kleines angstvolles Würstchen agiert und man schon beinahe Sorge hat, daß im nächsten Moment seine Stimme eine Westerwelle-artige Schrillheit annimmt. Allenfalls Albert Lichtenfeld als Van Helsing mag von drei Hauptakteuren zu überzeugen. Wolfgang Kieling ist ein guter Erzähler, der aber recht emotionslos bleibt und genausogut die Jahresbilanz eines Sportvereins vortragen könnte. Die Stimme an sich hat aber Klasse. Die ältere Fassung aber hat wirkliche Darsteller aufzuweisen, und insbesondere Charles Regnier sorgt mit seiner diabolischen Art für die richtige Gruselatmosphäre. Hans Paetsch als Erzähler ist eh eine Klasse für sich. Schade, daß Konrad Halver für die spätere Version keine würdigeren Sprecher zur Verfügung standen, denn das Drehbuch bietet aus meiner Sicht nach wie vor eine gelungene Umsetzung des DRACULA-Stoffes, sicher nicht Bram Stoker-werkgetreu, aber stilistisch und atmosphärisch ganz im Sinne der Vorlage.

Cince (Cince_1977[at]yahoo.de) schrieb am 08.09.07:
Erstmal schöne Grüße an alle Hörspiel-Freunde. Meine wiederentdecke Freude an Grusel-Hörspielen, insbesondere die Dracula-Titel, hat mich dazu gebracht, endlich meine Neugierde zu stillen ... ich kannte ja die Ur-Versionen von der Gruselserie und habe mir dieses Hörspiel "Jagd der Vampire" lediglich durch Kommentare lesen bzw. Story-Inhalt näher geführt. Jetzt endlich habe ich es mit meinen eigenen Ohren gehört und fand das Hörspiel an sich ganz gut. War ganz komisch, Charles Regnier & Co. zu lauschen, als sie noch jüngere Sprecher waren. Aber ich muss zugeben, Monsieur Regnier hatte damals schon eine Stimme, um Dracula das nötige Ausdrucksformat zu geben und in mir ein gruseliges, bedrohlich wirkendes Ambiente zu entfalten. Im Gegensatz zu "Dracula - König der Vampire" (H.G. Francis) wirkt die Atmosphäre tatsächlich größtenteils bedrohlicher und auch atmosphärischer, durch die nebenmusikalische Untermalung, als auch durch die doch herberen Dialoge. Gute Sprecher-Leistung möchte ich zudem "Jonathan Harker" bescheinigen. Die Passagen, wo er mit sich selbst spricht und somit z.T. unglaubliches bzw. unfassbares rund um Dracula dem Hörer mitteilt, versetzt einen selbst in die bedrohliche Situation, in die er sich gerade versetzt fühlt. Gut gemacht. Für mich persönlich vergleiche ich ungerne Hörspiele mit Filmen bzw. Romanvorlagen, sondern sehe sie als etwas eigenständiges. Natürlich vergleicht man hin und wieder schon Parallelen, jedoch sollte dies dann nicht unbedingt in die subjektive Bewertung mit einfließen. Ich würde natürlich ungemein gern die 76er Variante als Vergleich mal hören, jedoch ist es schwer, diese aufzufinden. Vielleicht find ich ja mal was auf nem Trödel oder so. ;-) Jedenfalls ist Regnier für mich der Hörspiel-Dracula aller Zeiten - basta!

Tom Fawley (---) schrieb am 09.09.07:
Es geschehen also doch noch Wunder! Auf die Neuauflage dieses Meisterwerkes warte ich nun seit mindestens acht Jahren. Und ich kann, ehrlich gesagt, noch immer nicht glauben, daß ich diese CD in Händen halte! Wie viele habe ich dieses Hörspiel in der gekürzten und überarbeiteten Version unter dem Titel "Dracula - Die Geschichte des berühmten Vampirs" kennen und lieben gelernt. Bis zum heutigen Tage gehört es zu den zwei besten Produktionen, die ich je gehört habe! Die hier vorliegende Version ist also sozusagen der Director's Cut, nur mit dem Unterschied, daß dieser schon mal der breiten Öffentlichkeit zugänglich war. Da ich "Dracula - Jagd der Vampire" heute zum allerersten Mal hörte, waren die zusätzlichen, oder im Fall der drei Vampirbräute sogar gänzlich anderen, Dialoge zuerst etwas gewöhnungsbedürftig. Die überarbeitete Version aus dem Jahre 1976 hat sich, vor nunmehr 28 Jahren, so intensiv in mein Unterbewußtsein eingebrannt, daß jede noch so kleine Änderung wie ein Fremdkörper auf mich wirkt. Aber dies ist nun mal die Original-Version und auch sie ist ein Meisterwerk, welches wir nun in technischer Perfektion genießen dürfen. Dafür gebührt "Europa" mein ewiger Dank!! Einziges Manko ist das Cover, die Version aus dem Jahre 1976 hatte ein wundervolles, sehr atmosphärisches Cover, welches dieser langerwarteten Veröffentlichung viel besser zu Gesicht gestanden hätte! Aber dies ist nicht entscheidend, das Hörspiel gehört auch so immer noch zu meinen beiden absoluten Lieblings-Hörspielen, und es gibt keine andere Adaption dieser Geschichte, die ihr auch nur ansatzweise das Wasser reichen könnte!!!

Oliver (---) schrieb am 08.10.07:
Hier könnte ich mit nur wenigen Abstrichen meinen Kommentar zur gekürzten Körting-Fassung einfügen. Diese (Ursprungs-)Version, die immerhin 6 Jahre früher als die Neubearbeitung erschien, empfinde ich als etwas härter in ihrer Erzählart und den Dialogen. In ihrer Erzählart deshalb, weil hierbei auf Soundeffekte so gut wie verzichtet wurde und in den Dialogen, die hier doch etwas "schonungsloser" in einigen Passagen sind. Hier sei die '76 ausgewechselte Vampir-Bräute-Szene beispielhaft genannt. Trotzdem ein Meilenstein der Hörspielgeschichte, für das im Übrigen Konrad Halver in Schrift und Regie verantwortlich zeichnet, und das nicht von H.G. Francis geschrieben wurde, werter Sven-Oliver!

Peter W.K. (---) schrieb am 05.11.07:
"Sven-Oliver Elbracht schrieb am 23.06.03: Ehrlich gesagt gefiel mir die DELTA-Version mit Peter Versten ungleich besser. Der Mann ist für mich DER Dracula-Sprecher schlechthin!" Dem muß ich mich anschließen. Ich hatte diese MC mal von meiner Schwester zum Geburtstag geschenkt bekommen und war total begeistert, besonders von dem Dracula-Sprecher. Leider kam die MC irgendwie abhanden. Später schenkte mir mein Bruder zu Weihnachten die LP von Europa, die zwar auch ganz gut war, doch gefiel sie mir nicht so gut wie erwähnte MC.

Didi (---) schrieb am 10.02.08:
Im Laufe meines Lebens musste ich meine Meinung über dieses Hörspiel schon so oft ändern. Mit 10 Jahren hörte ich es zum ersten Mal in der PEG Version und hab mir so vor Angst in die Hosen gemacht, daß ich es nicht mehr ertragen konnte und es mit einem Kumpel getauscht hatte. Ein paar Jahre später bereute ich meinen Entschluss, da kam von Europa "Die Geschichte des berühmten Vampirs" heraus. Hab ich mir dann gekauft und stellte fest, daß es fast identisch war mit meiner alten PEG Platte, bis auf eben die Vampirbräute-Szene, die ich dort noch immer als sehr verkorkst halte. Vor ca. 10 Jahren bekam ich dann diese Ur-Ausgabe von einem Freund geschenkt, und stellte fest, daß dies wieder die "Original" PEG-Version war. Dann fand ich die Ur-Europa besser, und heute besitze ich alle drei Versionen und kann mich nicht entscheiden, welche besser ist, die Ur-Europa, oder die PEG. Ich muss aber sagen, daß mir die Sprecher bei PEG um einen Tick besser gefallen, bis auf Wolfgang Kieling. Dieser leiert mir den Text zu sehr herunter, wobei Hans Paetsch ihn mit viel mehr Emotionen liest. Auch gefällt mir Peter Versten als Dracula auch mehr als Charles Regnier, denn dieser klingt mir zu alt und weniger unheimlich. Alle anderen Sprecher aber in der PEG-Version machen ihre Sache perfekt, wobei ich auch noch die Musik dort besser finde. Alles in allem aber wohl ein Unentschieden. Trotzdem ist die Europa-Version ganz klar ein Klassiker und Meilenstein der Horror-Hörspiele.

 

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© Die Gruselseiten (27. Mai 2001)