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Das Weltraum-Monster (18)

Jens Strohschnitter (strohsje[at]orgim.frankfurt.rhg.de) schrieb am 11.12.98:
Eine wirklich gute Hoerspielkassette. Nicht nur bezogen auf die Gruselserie. Auch die Sprecherbesetzung ist einmalig. Zudem ist dies wohl eine der wenigen Kassetten, bei denen die Sprecherliste vollstaendig korrekt ist. Schade nur, dass die meisten bei dieser Folge ein jehes Ende finden, ohne auch nur mehr als 5 Saetze gesagt zu haben (Wolfgang Voelz).

Ekno Bekno (ekno.bekno[at]gmx.net) schrieb am 17.12.98:
Erinnert mich irgendwie an Alien I und ist meiner Meinung nach das beste Hoerspiel der gesamten Gruselkollektion.

Harald Lutz (konga[at]t-online.de) schrieb am 28.04.99:
Sorry, ihr beiden Vorkommentierer. Letzter Platz der Gruselreihe fuer dieses Teil. Ich kann ihm einfach nix abgewinnnen. Der Ausserirdische klingt eher nach schlecht gelauntem Schlumpf und die sonst guten Sprecher agieren, als wollten sie so schnell wie moeglich das Studio verlassen (nein, sicher nicht wegen dem Alien). Nein, leider: Ganz schwach!

Detlef Kurtz (Detlef_Kurtz[at]wolfenline.de) schrieb am 16.05.99:
EINSPRUCH (hmm ich sehe wohl zuviel MATLOCK ;-)
Das Weltraummonster, auch wenn es in deiner Liste unter den Flops ist, ist einer meiner Lieblings-Grusel-Storys!! Ich mochte diese Folge und hoffe inständig das die Grusel Serie wirklich bis Folge 18 wiederveröffentlicht wird (und am besten weitergemacht wird)
Ich mag sowieso eher die "normalen" Gruselgeschichten ohne Vampire und Geister. So sind deine ganzen Flops bei mir die Tops (jetzt reim ich auch noch)

Inga Meier (i_meier[at]gmx.de) schrieb am 29.06.99:
also zu den flops kann ich diese folge nun wirklich nicht zählen. ok, die sprecher (obwohl nur gute!) sind wirklich etwas gelangweilt, aber die story ist doch recht gut. verglichen mit der monsterspinne (uuaarrgghhh!)

Larry (---) schrieb am 23.10.99:
Schlecht ist die Folge nicht. Sie landet bei mir unter den Top-Fünf. Die Sprecher sind super. Nur leider kommen W. Völz und Horst Stark kaum zum Zuge. Aber am Ende überleben unerwarteterweise einmal mehr als nur 2 Personen. Sehr sympatisch übrigens auch Horst Naumann, trotz seiner Luser-Rolle.

Falco (PlanetGB[at]t-online.de) schrieb am 28.10.99:
Ja, schlecht finde ich sie nicht, aber diese hervorragende Serie, die zu Recht wieder aus den Archiven gekramt wird, hat weiss Gott Besseres zu bieten!

Aslan "Menares" (basa[at]uni-muenster.de) schrieb am 02.11.99:
Eigentlich eine spannende Folge!! Was nur nervtötend ist, ist das Gejaule von "CROW". Da hätten die doch viel besser das Geschrei von Gräfin Dracula nehmen sollen, und etwas verlangsamen, und schon hätts das perfekte Monstergebrüll gegeben!! Den Schluss macht sich die Crew etwas zu leicht. Einfach das Monster ins Weltall schicken mit dem kleinen Beiboot. Zu der Besetzung währe zusagen, das Horst "PABLO" am besten überzeugte. Was mir noch aufgefallen ist, so ein großes Raumschiff (HANGAR 7) für so eine kleine Besatzung?? Die Athmosphäre ist auch aber echt gut gelungen, trotz einiger hirnlose Einfälle am Rande "Es ist clever genug, sich nicht von FEHRNSEHKAMERAS erfassen zu lassen" oder so ähnlich.

Anja (a.esins[at]nordakademie.de) schrieb am 14.12.99:
Weltraummonster ist auch einer meiner Favouriten der Gruselserie. Nicht nur das Gepiepe beim Einschalten der Überwachungskameras ist ein Hit, sondern auch das Ende. Auf die Idee, das Ding ins All zu schießen, muß erstmal einer kommen.

Holger (b97c01[at]nordakademie.de) schrieb am 14.12.99:
Och Nein! Anja! Das ist mir ja jetzt peinlich vor dem Betreiber dieser Seite. Ich habe nämlich Anja diese Kassette zugänglich gemacht. Alien 1 nicht gesehen und dann schön einen auf dicke Hose hier machen ;-) ! Wirklich originell, das Vieh in den Weltraum zu schiessen ! Ganz stark !

Anja (böse) (a.esins[at]nordakademie.de) schrieb am 14.12.99:
Ich kann nichts dafür, daß meine Mutter mir immer verboten hat, solche Filme zu sehen. Was meinst Du wohl, warum ich Hörspiele gehört habe? Ich mag die Folge.

Marrec V. (marc.vettorel[at]gmx.de) schrieb am 23.12.99:
Wieso soll diese Folge ein Flop sein?!? Die meisten hier zählen diese Folge zu den Top Fünf!!! Das sehe ich auch so! Die Handlung ist gradlinig und der Spannungsbogen sehr stark! Ich muß zwar zugeben, daß die Geräusche des Monsters etwas lächerlich klingen, aber das stört nicht weiter! Und wenn man sagt, daß die Folge von Alien abgeschaut ist, dann sollte man berücksichtigen, daß dies auch für Werwölfe und Vampire gilt!!! Diese Folge hat bei den Flops nichts verloren!!!!

Joerg Kalisch (the_force[at]gmx.de) schrieb am 15.01.00:
Eigentlich die einzige Folge, bei der es mir (damals) wirklich gegruselt hat :-)

Markus Duschek (mduschec[at]leonardo.syh.fi) schrieb am 03.02.00:
Der Untertitel hätte lauten können: Abschied im All ... Fiel den Machern nur noch der Weltraum als letzter Schauplatz fuer eine Horrorstory ein? Was ist mit Geisterschiffen/Städten? Solche und ähnliche Gedanken hatte ich, als ich 1984 selbst erlebte, wie von einem Tag auf den Anderen "Die Gruselserie" aus den Geschäften Hamburgs fast vollständig verschwunden war, was ich damals wirklich nicht begreifen konnte ... nur ein paar angeschrammte "Dracula, König der Vampire"-Tapes waren noch hie und da erhältlich (wohl wegen der Nähe zu Stokers Roman, oder weil sie niemand haben wollte ...) und auf den Flohmärkten zu schauen fiel mir erst ein, als fuer diese (und andere eingegangene EUROPA-Reihen) horrende Sammlerpreise verlangt wurden ... egal, sie sind ja wieder da! Zurueck zum "Weltraummonster" ... Wer dieser Kassette Klau bei "Alien" vorwirft sollte nicht vergessen, dass dieser Film selbst diverse Genrekonventionen a la "Halloween" ungefiltert uebernommen hat (nur mainstreamiger) und oft der Verdacht geäussert wurde, das Ridley Scotts Klassiker nichts weiter als ein Rip-Off von Mario Bavas "Planet der Vampire" ist ... macht nix, guter Film: Aber Film ist Film und Hörspiel Hörspiel ... also vergessen wir mal zumindest bei der allerletzten H.G. Francis Gruselkassette die Plagiatsvorwuerfe, die der Texter so oft geschickt umgeht, in dem er seinem entliehenen Material eine unverkennliche Prise H.G.-Charme hinzufuegt. Irgendwie tröstlich, dass Eireen eine entfernte Gross-Kousine aus Frankreich hat, die beim letzten Schlusslacher der Reihe noch unter den Lebenden weilt ...

Sven Heidenreich (strydom[at]uni-muenster.de) schrieb am 16.02.00:
Die Geschichte um das leicht gestörte Weltraummonster ist eigentlich ganz gut nur wenn das Monster selbst auftaucht, dann... man hätte sich mit der Stimme des Aliens mehr Mühe geben sollen.

Christian Schulze Kalthoff (cschulzekalthoff[at]netscape.net) schrieb am 12.05.00:
Die "Alien"-Anleihen sind teilweise schon arg offensichtlich. Außerdem nervt der Auftritt des auf niedlich getrimmten Roboters. Ansonsten bietet das Hörspiel aber recht spannenden Science-Fiction-Grusel. Überraschend und originell auch, daß das Monster nie näher beschrieben wird.

Ronny Schmidt (schmidt.ronny[at]t-online.de) schrieb am 29.05.00:
Hallo Christian. Was meinst du mit "Alien"-Anleihen? Die ganze Folge ist doch fast eine 1:1-Umsetzung; das fängt schon beim Raumschiff an, daß seeeeeehr lange bis zur Erde braucht, geht weiter über das Monster, daß erst klein sein erstes Opfer findet und dann immer größer wird und auch entsprechend die Mannschaft dezimiert. Weiterhin die Crew: Fast alle agierenden Personen haben mehr als zufällige gleiche Stärken und Schwächen wie im Film. Dann die Jagd nach dem Alien: Langsam wird Korridor für Korridor des Schiffs abgesucht. Kommt mir irgendwie bekannt vor. Und das Ende: Beiboot ahoi! Hab ich schon irgendwo gesehen :-). Zwei wesentliche Unterschiede zum Film sind allerdings 1. der "freundliche" Roboter Sulky - im Gegensatz zu "Alien" kein hinterhältiger Intrigant - und das der verbleibende Rest (!!!) der an Bord des Mutterschiffes bleibt und nicht wie Ellen Ripley am Schluß per Beiboot das All unsicher macht. Dennoch - oder gerade deshalb - liebe ich diese Folge! Und die Atmosphäre ist so schön düster und bedrohlich, daß man diese Folge fast guten Gewissens als "Alien" auf MC / LP bezeichnen könnte.

Frank Kuth (off) schrieb am 28.07.00:
Die einzige Folge der Gruselserie, die ich zum ersten Mal als Neuauflage in der Klassikerversion gehört habe. Bin kein Freund von Genrevermischungen und schon gar kein Freund von Science-Fiction, aber was soll's. Die Sprecher sind sehr gut und die Story soweit ganz o.k. Vor allem die zweite Kassettenseite ist dann richtig spannend (das Viech will einfach nicht sterben). Unter'm Strich aber nur Mittelmaß, hoch leben die Blutfürsten.

Volker (cushing[at]uni-muenster.de) schrieb am 22.08.00:
Das "Zehn kleine Negerlein"-Motiv wäre natürlich wirksamer, wenn die Personen auch Charakter hätten. Lustig fände ich eine Fortsetzung, in der die drei auf der Erde landen und feststellen, dass sie das Wesen genau dorthin geschossen haben. Aber auch so ein würdiger Abschluss.

Daniel (Danielremini[at]hotmail.com) schrieb am 30.08.00:
Hier folgt schon der nächste Klassiker der Serie. Das Weltraummonster! Eine der großen Stärken der Gruselreihe war immer die Vielfalt der Geschichten. Und dass eine Geschichte über ein Wesen aus dem All kommen würde, das war doch klar. Ich bin froh darüber, weil wir es hier wieder mal mit hervorragenden Sprechern zu tun haben, mit einer sehr spannenden Grundstimmung und einem wirklich interessanten Monster. Allein schon die 'Geräusche', welche es von sich gibt, das klingt schon einzigartig und bedrohlich. Natürlich erinnert die Geschichte an den größten Klassiker, wenn es um 'fremde Wesen' geht, aber, und das ist entscheidend, es kopiert nicht das Wesen selbst! Wir wissen weder, wie es aussieht, noch was es ist. Das bleibt der Vorstellung des Hörers überlassen. Somit ist es etwas eigenes. Ich finde diese Folge sehr spannend, und kann sie nur weiterempfehlen! (Sie gehört in die top 5.)

Marky_mark (---) schrieb am 11.09.00:
Für mich eine der langweiligsten Folgen. Das Monster entlockt einem ja nur ein genervtes Stöhnen. Judy Winter, eine Folge davor auf der Zombieinsel in Höchstform, klingt hier, als wollte sie hier eine Versicherung verkaufen. Ach nee. Da hätte man zum Abschluß eine bessere Sache bringen können. Ich hätte gerne mal was mit Hexen oder so gehört (nein, Bibi B. kenne ich schon).

Michael Zöllner (michael.zoellner[at]gmx.net) schrieb am 22.09.00:
Als ich diese Folge zum ersten Mal gehört habe, war ich 11 Jahre alt und habe auf dem Dachboden gewohnt. Nachdem ich diese Folge gehört hatte, wie gesagt allein auf dem Dachboden, konnte ich dort nicht mehr schlafen. Ich bin also bald in den ausgebauten Keller gezogen. O.K., ich geb's zu. Ich war ein Schisser. Vor einer Woche habe ich mir die CD gekauft. Ich hatte diese Folge seit 10 Jahren nicht gehört und war ein bißchen aufgeregt. Da ich allerdings jetzt Alien, Starship Troopers und Teletubbies gesehen habe, war die Folge schon längst nicht mehr so schlimm. Hui ...

CarLo (carlomail[at]freenet.de) schrieb am 30.09.00:
Dieser Alien-Klau krankt an der mangelnden Charakterisierung der Protagonisten: die viel zu kurzen Auftritte von Judy Winter oder Wolfgang Völz sind unverzeihlich. Und das Monster hört sich wie ein schwarzer Schlumpf an, der von einer bösen Biene gestochen wurde. Trotz dieser Mankos eine der besten Folge der Serie - als kleiner Knopp fand ich dieses Hörspiel ungeheuer spannend. Wie ein Raumschiffmitglied nach dem anderen abgemurkst wird, ist tatsächlich höchst unterhaltsam. Sprecher Horst Naumann fällt besonders positiv auf. Wahrscheinlich weil er im Gegensatz zu den anderen viel reden durfte.

stefan (pacaculo[at]gmx.at) schrieb am 25.10.00:
Schöne Folge, gute Schauspieler und eine interessante Story. Eine der besseren Folgen aus der Serie, leider auch zu kurz, lag wohl an der Effektivität des Monsterchens.

Bloem (bloemsemann[at]gmx.de) schrieb am 25.11.00:
Das Faszinierendste dieser Kassette ist nun mal der Effekt, daß niemand weiß, wie dieses Biest in der Tat aussieht. Ist eine nette Idee, muß man schon sagen. Okay, vorne auf dem Cover ist der seelige Sulky, aber jetzt eine Frage, die ich mir schon immer gestellt habe: was ist das unten links ??? Ist das ein Teil des unbekannten Monsters, ein Ausschnitt des Kopfes vielleicht ??

Baris (endland[at]gmx.de) schrieb am 04.03.01:
Diese Folge ist einfach P E R F E K T und mein Favorit unter den Grusels. Wunderbar dichte Atmosphäre und ein beklemmendes Gefühl auf dem Raumschiff, eingesperrt mit der Bestie ...

Oliver Schultze (efx[at]de.dreamcast.com) schrieb am 05.03.01:
Eine der Folgen, die ich vor dem Erscheinen der RdK noch nicht kannte. Erwartungsgemäß wurde ich angenehm überrascht, aber erst nach dem zweiten Hören. Diese Folge gehört für mich, wie für viele andere auch, zu den Top 5 der Serie. Endlich mal eine wirklich gut durchdachte Story (mit auffallend wenigen Ungereimtheiten) und bemerkenswerten Alien-Anleihen. Hier heißt's wirklich: besser gut geklaut als schlecht selbst geschrieben. Auch die billigen Space-Sounds tragen zum Charme dieser Folge bei. Hierbei muss ich dann immer an "Pille"-McCoy denken, wie er mit dem Salzstreuer verletzte Crewmitglieder untersucht. Auch hier wieder eher positiver Soundmix.

Christian (darkartsstudio[at]aol.com) schrieb am 08.03.01:
ALIEN lässt grüssen!!!! aber gut gemacht, höre ich immer wieder gerne!!!!!!!!!!

Sven-Oliver Elbracht (sven-oliver.elbracht[at]uni-bielefeld.de) schrieb am 17.04.01:
Dass sich auch ein Schriftsteller wie unser verehrter H.-G. Francis nicht besonders leicht tut, Science-Fiction-Geschichten, die obendrein auch noch recht zweitklassig sind, zu Gruselhörspielen umzusetzen, belegt dieses Hörspiel leider mit bitterer Klarheit. Von der von A bis Z unspektukulären, teilweise eindeutig zu kommerziellen Handlung (v.a. das Ende ist ebenso unglaubwürdig wie langweilig) gibt es hier wenig Gutes zu vermerken. Aber dennoch: Note AUSREICHEND. Übrigens: weiß einer von Euch, wer das auf dem Cover sein soll? Etwa das Weltraummonster höchstpersönlich, das aussieht wie eine aufrechtgehende Mischung aus einem Drachen und einer normalen Eidechse? Oder ist das etwa der Kampfroboter oder ein Besatzungsmitglied in einem futuristischen Raumanzug? Die Beantwortung dieser Fragen hätte bei entsprechender inhaltlicher Berücksichtigung, da wir noch immer nicht wissen, wie das Weltraumwesen eigentlich aussieht und ob es die verschwundenen Besatzungsmitglieder "nur" getötet oder gleich mitaufgefressen hat (denn nirgendwo tauchen in der Handlung Leichenteile auf, nur ein zurückgelassener Armreif und ein Blutfleck bleiben als sichtbare Spuren des Todes zurück!), zur qualitativen Verbesserung dieser Hörspielfolge maßgeblich beigetragen.

Ragnar (---) schrieb am 29.08.02:
Für mich ist diese Folge auch eine der besten. Ich liebe nun mal SF, und Alien finde ich besonders gut. Bin sogar begeisterter Anhänger des Filmplagiats mit Klaus Kinski als deutscher Wissenschaftler. Die Größe des Schiffes mag ja etwas übertrieben sein, aber man darf ja nicht vergessen, dass die Drakon ein Forschungsschiff ist und Tonnen von Proben mit zur Erde zu bringen hatte. Da man mit den Untersuchungen schon an Bord beginnen sollte, mussten ja zwangsweise alle Proben zugänglich sein. Schade nur, dass man einen Großteil der Crew gleich "in einem Abwasch" liquidiert hatte, da wäre noch mehr drin gewesen. Aber es hat halt das Manko aller GS-Folgen: Alle könnten noch länger sein.

FLO (shokosugi[at]gmx.de) schrieb am 21.10.02:
Komisch, aber das Vieh killt fast die ganze Besatzung; und keiner hat es gesehen. Nicht einmal, als sie das Vieh aus dem Schiff befördern ... Komisch.

DiBo (dirk.bongard[at]zabka.de) schrieb am 25.10.02:
Seit 1984 ist "Alien" mein absoluter Lieblings-Film! Habe ihn mir damals mehrfach ausgeliehen, ich war von der Machart, von der Atmosphäre absolut begeistert. Und das ist heute immer noch so, wie damals im Alter von 14 Jahren. Aber das nur am Rande. Dieses Hörspiel habe ich also 2 Jahre vorher erstanden. Es hat mich ähnlich fasziniert, wie später der Film. Das Thema von einer Gruppe von Menschen, die in einer isolierten Umgebung auf eine tödliche Gefahr treffen (wie zum Beispiel auch bei "The Thing"), ist für mich das genialste Thema überhaupt. Dieses Hörspiel gehört für mich zu den Top Five der "Grusel-Serie" (Zusammen mit den Folgen 2,6,15 (damit meine ich die RdK), 17). Bin 32 Jahre alt und habe mir die CD Ende 2000 zugelegt und seit dem sehr oft gehört. Super Hörspiel!!!

Günni (englertschuetz[at]aol.com) schrieb am 09.01.03:
Ehrlich gesagt paßt diese Folge irgendwie nicht in die Gruselserie. Egal, wie ich sie zum ersten Mal gehört habe, habe ich vermutet, daß das die letzte Folge der Serie sein wird. Ich dachte bis zum Schluß: GROW frisst die alle auf und kommt irgendwann mal auf die Erde (= Ende der Menschheit), aber das wäre seitens EUROPA wohl zu mutig gewesen.

Günni (englertschuetz[at]aol.com) schrieb am 26.01.03:
Nur eine Frage: Was bitte soll das Cover darstellen??? Sulky oder was???

Dieter (Dieterrumpf1[at]aol.com) schrieb am 26.01.03:
Gehört zu den besseren der Serien.

Sulky (st.meidling[at]chello.at) schrieb am 02.04.03:
hatte die kassette mal als ich ca. 6 war. fast ewig her. neulich habe ich ein paar meiner schätze von damals wieder gefunden. sofort ist mir der kampfroboter sulky wieder eingefallen obwohl das tape "weltraum monster" gar nicht dabei war. ich erinnere mich noch genau an die "dramatische" szene mit dem verklemmten tor. und das monster klingt doch fast wie ein knurrender hund, oder? ev. bekomm ich ja mal von irgend einem netten menschen eine kopie davon. ein erwachsenentraum...;)

Christian Heidemann (---) schrieb am 13.05.03:
Klingt eher nach einer Drei ???-Version von "Alien". Wenig Spannung, wenig Action und noch weniger Grusel. Wieder einmal ein überflüssiges Filmplagiat!

Sven-Oliver Elbracht (sven-oliver.elbracht[at]www.uni-bielefeld.de) schrieb am 16.06.03:
Für mich ist dieser recht lahme "Alien"-Aufguss nicht sonderlich überzeugend. Hans-Gerhard hat doch bei dem unübertrefflichen Commander Perkins gezeigt, wie guter Science-Fiction gemacht sein muss. Diesen trashigen Kommerz auch noch als Grusel auszugeben, wobei das menschenfressende Weltraumbiest - ausgenommen auf dem Cover - noch nicht einmal in Erscheinung tritt, ist fast schon eine Selbstparodie!

Legrell (---) schrieb am 29.06.03:
Tja, was soll man dazu sagen? Alien für Arme? Oder doch kinderohrentauglicher SF-Horror im guten alten H.G.-Francis-Stil? Ich meine, beides trifft ein bißchen zu, es hängt vielmehr mit dem Alter zusammen, in dem man diesem Hörspiel lauscht. Als ich klein war, fand ich es unheimlich spannend, zumal ich für Alien noch zu jung war und es daher gar nicht kannte. Soll man es H.G. Francis verübeln, daß er das Thema dreist kopiert hat? Nein, warum auch. Dann müßte man die gesamte Gruselserie in Frage stellen. Gerade die unverblümte Zusammenwürfelung aller möglichen Horror-Klischees, vermischt mit Drei-???-Flair (Musik, Sprecher) und trashig reißerischem Auftritt (Folgentitel, Neon-Cover) machen die Serie doch erst kultig. Ich mag jedenfalls das "Weltraum-Monster", schon allein wegen seiner bemerkenswerten Sprecher-Besetzung und des gar nicht mal üblen Spannungsbogens. Einziger Wermutstropfen ist allerdings die Darstellung des Monsters: Schon der englische Name "Grow" (den sich das Monster laut Erzähler selbst gegeben hat) ist lächerlich, da das Monster nicht spricht, und schon gar nicht englisch. Die Sounds des Monsters sind aber noch dämlicher; seine Schritte klingen wie ein Plastik-Zahnputzbecher auf dem Waschbeckenrand, und das Gegrunze erinnert mehr an Vergewaltigungsszenarien als an Alienangriffe. Auch in Bezug auf den geradezu martialisch dargestellten Kampfroboter Sulky, der ein schlechteres Sprachmodul besitzt, als mein Digitalwecker, und der ebenfalls Zahnputzbecherfüße zu besitzen scheint. Die etwas unbeholfene Terminologie der Folge finde ich allerdings wiederum durchaus sympathisch. Begriffe wie "Interspacetriebwerke", "Beiboot", "Intercom" scheinen Science-Fiction-Romanen der 60er-Jahre entliehen zu sein (Perry Rhodan?) und hatten gegen die innovative Optik und Terminologie der damals aktuellen ersten zwei Star-Wars-Filme schon keine Chance, cool zu wirken. Aber auch hier sage ich: Es gehört irgendwie dazu. Denn wäre die Folge in diesem Punkt zu sehr an Star Wars angelehnt gewesen, wäre sie zu stark ein Zeitgeistprodukt geworden und daher antiquiert. Der überbordende Star-Wars-Hype bis Mitte der 80er hat dann das Science-Fiction-Genre ja fast gekillt. Außer Star Trek war nur wenig nennenswertes in den Kinos und vor allem im Fernsehen. Aber, siehe da, ab Mitte der 90er hatten Science-Fiction-Formate ihre große Renaissance, und unzählige Sendungen überfluten seither die Bildschirme: Von 75 Star-Trek-Serien, Babylon 5, SpaceCops und Stargate über Science-Fiction-lastige Mystery-Formate wie Akte X, Roswell und Pretender und unzählige Kinofilme (Alien 3,4,5,6,7,8, X-Men, Star Wars Ep. I+II, Lost in Space, Sphere, Contact) und und und: Sie alle haben eine für sich eigene Sprache, einen eigenen Look und eine eigene Linie etabliert und sich von den dominanten Formaten emanzipiert. Als umso besser hat sich damit im Nachhinein jene Terminologie des "Weltraum-Monsters" erwiesen, denn sie muß sich deswegen heutzutage genauso wenig rechtfertigen, wie alle anderen Formate. Meinen Vorrednern, die geäußert haben, die Folge passe genre-mäßig nicht zur Gruselserie, kann ich im übrigen nicht ganz zustimmen. Ein Kampf ums Überleben gegen ein außerirdisches, unbesiegbares, gefräßiges und nahzu unsichtbares Monster - was braucht man mehr für die Zugehörigkeit zum Gruselgenre? Die Folge ist zwar die einzige mit Weltraum-Science-Fiction, das aber disqualifiziert sie ja nicht als Gruselthema.

Polcor (---) schrieb am 07.07.03:
Bedingt durch einen Hypersprung im intergalaktischen Cyberspace bin ich auf Eurer Homepage gelandet und habe gerade noch meine mordlüsternen Verfolger, nämlich die Agenten des MITTLEREN AUGES, abhängen können (ein paar hundert Lichtjahre hinter mir durchkämmen sie gerade den rot-leuchtenden Orion-Nebel). Doch so sehr ich mich über die kurze Galgenfrist, die mir geblieben ist, freue, so sehr bin ich erbost über dieses dreiste und einfallslose "Commander Perkins"-Plagiat, bei dem außer den hervorragenden Sprechern (allen voran Horst Stark) rein gar nichts stimmt. Selten schrieb mein Schöpfer H.G. Francisco einen derartigen Mist, der so galaktisch schäbig und einfallslos ist, daß er fraglos SF- und Grusel-Fans in gleicher Weise vergraulen dürfte. Das "Ende" der Geschichte, wo das verfressene "Gremlin" durch den stetigen Verzehr von wehrlosen Besatzungsmitgliedern bedingt zu Riesenwuchs gelangt und von den drei Überlebenden in den Weltraum geschossen wird, dürfte selbst bei den hartgesottensten Trekkies und Trash-Veteranen für mittelschwere Lachkrämpfe sorgen! Zwar kenne auch ich das Gefühl des Ohne-Heimat-Seins (und habe, während ich aus dem Fenster meines Raumschiffes schaue und die glühenden Trümmerstücke meines Heimatplaneten ARROW, der vom MITTLEREN AUGE zerstört wurde, sehe, Tränen in meinen bionischen Augen...!), aber die Story hier ist selbst für den eher zur Reue und Sentimentalität neigenden SF-Fan eindeutig zu trashig; zwar werden viele Ideen und Motive aus dem SF- und Grusel-Bereich (besonders aus Filmen wie "Alien" oder "Das schwarze Loch") recycelt, diese aber auf der anderen Seite in einer solch idiotischen und trivialen Art und Weise zusammenmontiert, daß selbst ich (als biologischer Roboter mit menschlichen Gefühlen und telepathischen Kräften) meinen könnte, es mit einer "John Sinclair"-Version von "Commander Perkins" und dem streitbaren STERNENTOR zu tun zu haben. Hoffentlich kehrt das "kleine" Alien, das genau wie ich zu den Letzten seiner Art gehört, niemals zurück zu den Menschen und findet statt dessen in den unendlichen Weiten des Kosmos eine neue Heimat - genau wie ich.

Ripper (---) schrieb am 10.07.03:
Ehrlich gesagt, waren die bösartigen "Aliens" bei Perry Rhodan ungleich bedrohlicher und überzeugender! Unübertroffen genial finde ich in diesem Zusammenhang auch die Folge 2 der "Götter aus dem All", die von 1979 bis April 1983 auch als Comic-Band-Serie für Furore und Hochspannung sorgten, wo abwechselnd gute und böse Außerirdische (Satham und seine machtgierigen Spießgesellen) mit den Ur-Terranern, die noch zu allem Überfluß in Atlantis beheimatet waren, experimentiert und damit nach Meinung von Chef-Ufologe und Kult-Autor Erich von Dänicken den wirklichen Grundstein für die biologische und kulturelle Evolution des Menschen (damals eher Primaten, also menschenfressende Eingeborene) gelegt haben sollen. Wer's glaubt, wird selig ...!

Ais (---) schrieb am 11.07.03:
Irgendwie gefielen mir die Monster bei "Captain Future", eine seltene Perle unter den SF-Hörspielen, doch besser. Wer die Comics kennt, der wird sich fraglos noch an den unheimlichen "EXTERMINATOR" (das BASTEI-eigene Pendant zu Darth Vader und dem Herrscher von Megara, aber nicht zu verwechseln mit dem (unverwüstlichen) Terminator!) erinnern - mit die vielversprechendste Figur der ganzen Serie zumal dieser - ganz im Gegensatz zu Anakin Skywalker/Darth Vader - kein Mensch, sondern ein bösartiger Roboter war. Wenn Franciskowsky schon an einem zwanghaften Nachahmungstrieb leidet, dann sollte er es wenigstens dort machen, wo es sich lohnt!

Katja (UpperDip[at]web.de) schrieb am 10.07.03:
Die mit Abstand am besten Szene: als kurz vorm Ende schon der "Gefriertod" des Monsters bejubelt wird, bis Horst Naumann auf die näherkommenden Schritte aufmerksam macht. Schrecklich schön!

Lars (lars.hederer[at]t-online.de) schrieb am 17.03.04:
Ist eigentlich noch jemandem aufgefallen, dass der Roboter Sulky auch von Horst Naumann gesprochen wird?

Harald (---) schrieb am 09.05.04:
Ein Großteil der Besatzung wird Opfer dieses nicht näher beschriebenen Monsters, und die Überlebenden verhalten sich am Ende so, als kämen sie gerade von einem Kegelausflug!! Tolle Kameradschaft an Bord der "Drakon"!!!! Ansonsten fade Durchschnittskost!

Stephan (Schlotterstein[at]gmx.de) schrieb am 14.05.04:
Gesprochen wird Sulky der Roboter und Grow, das Monster von Frank Doermer und nicht von Horst Naumann. Ich finde alle Folgen sehr gut, es wäre schön, wenn es neue Folgen geben würde.

Uwe (renzteim[at]t-online.de) schrieb am 28.09.04:
Na ja, im Grunde nichts anderes als eine Kopie des ersten "Alien"-Films von 1979. H.G. Francis hat für EUROPA schon mal im Bereich Science Fiction schamlos geklaut und zwar bei George Lucas' bahnbrechendem "Krieg der Sterne"-Film von 1977, aus dem er dann sein Hörspiel "Krieg im All" (1978) zimmerte. Trotzdem finde ich diesen allerletzten Teil der Gruselserie recht gut. Zwar klang das Gebrülle des Monsters in meinen Ohren immer ziemlich lächerlich. Peinlich auch Judy Winters Vorstellungs-Arie ("wir sind nur 8 Mann, und zwar ..."). Aber es gelingt hier doch sehr gut, eine Spannung dadurch aufzubauen, dass das Monster einfach nicht totzukriegen ist und stattdessen die Besatzung immer mehr dezimiert wird. Dass bis zum Schluss auch keiner weiß, wie es aussieht, gibt dem Ganzen noch einen zusätzlichen Reiz - aber auch das dürfte H.G. Francis beim Betrachten von "Alien" eingefallen sein, denn auch im Film ist das Wesen ja zuerst kaum sichtbar, weil es immer nur für wenige Sekunden im Bild ist. Dass man den Übeltäter bis zum Ende eines Films nicht zu sehen bekommt, kennt man freilich auch aus Steven Spielbergs Film "Duell" (1971).

charli/mumcu (charlesmanson76[at]aol.com) schrieb am 11.12.04:
leider kann ich mich für diese variation von ALIEN nicht sehr begeistern! hängt vielleicht damit zusammen, dass ich im allgemeinen nicht auf das thema "weltraum" "alien" und dergleichen stehe?! über geschmack lässt sich ja bekanntlich nicht streiten, trotzdem kann ich es eher weniger nachvollziehen, dass es hörer gibt, die gerade dieses werk von francis zu ihren favoriten zählen! das gegurgele des monsters allein, eine katastrophe in meinen ohren. muss dabei eher an FUTURAMA als an ein gefährliches weltraummonster denken!!! einen kleinen kampfroboter ins schlachtfeld zu schicken, finde ich nicht nur äußerst langweilig, sondern raubt dem ganzen noch den nötigen grusel! denn wie sollten wir uns zum beispiel für insel kerker des grauens begeistern, wenn man anstatt der 5 gestrandeten eine handvoll roboter ins schloss des grafens geschickt hätte??? und so geht da auch der letzte funken hoffnung auf einen gruseligen kampf oder eine spannende begegnung zwischen den protagonisten & dem monster verloren! es wird dann kurz erwähnt, dass ein paar der männer und frauen den harten kampf gegen das alien verloren haben! was aber hinter verschlossener panzertür stattfand! man denkt sich in dem fall eben halt die gruselige begegnung der beiden parteien! das ganze wird noch dadurch unterstützt, dass man immer wieder darauf zu sprechen kommt, dass man das monster ja nicht zu gesicht bekommen hat! mal ehrlich, ein monster ohne gesicht, fratze oder dergleichen existiert nur unwirklich in unserer fantasie! schlimm, wenn man sich kein bild über das wesen machen kann, weil halt nichts drüber zutage kommt! der schluss dann auch passend schnell und ohne aufwändiges aneinanderkrachen! bin halt sehr nostalgisch veranlagt und liebe deshalb die guten alten vampirgeschichten! lieber eine davon zuviel (wenn das in meinen augen überhaubt geht) als eine von der alien-weltraum-ausgabe! deshalb von mir nur einen halben von 10 möglichen punkten! und den auch nur deshalb, weil man sich die mühe gemacht hat, uns zu unterhalten! wenn's auch nicht gelungen ist in diesem fall! gruß charli

Maulwurf (---) schrieb am 05.04.05:
Als ich so ca. 6 Jahre alt war, war dies die Folge, die mir am meisten Angst eingejagt hat ... vor allem wegen der Stimme des Monsters - ich weiß, irgendwie scheint genau diese Stimme überhaupt niemand leiden zu können - aber hey, ich mag sie trotzdem. Die 18. Folge ist zusammen mit der 10. mein absoluter Favorit.

Oliver (me.oliver[at]freenet.de) schrieb am 30.04.05:
Insgesamt gesehen finde ich diese Folge der Gruselserie eher mittelmäßig. Das liegt vielleicht auch daran, dass ich eher auf mittelalterliche oder 50's B-Filmszenarios stehe, wie z.b. "Angriff der Horror-Ameisen". Die Stimme des Aliens halte ich auch für ziemlich unpassend, allein von der Tonlage denke ich bei dem uninspirierten Gegrunze da maximal an etwas in der Größenordnung eines Gremlins. Jedoch sehe ich im Gegensatz zu charli/mumcu die Stelle, wo das zweite Team hinter dem Panzerschott auf das Alien trifft, ganz anders. Ich finde, es ist mit die spannendste Situation im gesamten Hörspiel, besonders als sich der Kampfeslärm legt, und alles verzweifelt nach Lebenszeichen der Freunde lauscht. Grusel spielt sich eben im Kopf ab, gerade wenn man eine unheimliche Situation nicht haarklein erzählt bekommt, ist sie am interessantesten. Wenn der Hörer versucht sich selbst auszumalen, was gerade vor sich geht und dies seine Phantasie in Gang setzt und sich evtl. Gänsehaut über den Rücken zieht. Wenn sich jemand eine Faschingsmaske überzieht und mit einem großen Messer im 16:9-Format auf ein armes Opfer einsticht, ist das verdammt gemein und tut wahrscheinlich auch höllisch weh ;), aber gruselig ist es sicher nicht. Diese eine gute Passage kann jedoch das Hörspiel in seiner Gesamtheit auch nicht mehr auf den Olymp heben, so dass es nicht zuletzt dank Gremlin-Grow irgendwo im Mittelfeld rangiert, so ungefähr auf Höhe der "Mörder-Mumie".

DR. Frank N. Furter (a-kelkenberg[at]web.de) schrieb am 05.08.05:
Ein fast 1:1 "Alien"-Plagiat, aber wen stört's?? Ist doch ansprechend umgesetzt! Und hier gelingt Pablo, Jeanne und Hamilton das, was Ripley und ihrer Gurkentruppe damals nicht gelang: "Du meinst, wir können das Monster mit dem Beiboot in den Weltraum schießen???" Genau!!! Ich fand es damals bei "Alien" schon extrem lächerlich, dass auf der ganzen Nostromo nicht mal ne Schreckschusspistole gegen das Monster aufgetrieben werden konnte, aber ach, die hätte bestimmt der Verräter Ash ebenfalls vorher sabotiert! Hätte die Crew auch nur eine abgesägte Schrotflinte dabei gehabt (so wie der weitblickende Cpl Hicks in "Alien 2"), wäre es um das Monster geschehen gewesen. Die Crew der Drakon dagegen hat ein ganzes Arsenal zur Verfügung, aber gegen das Weltraumwesen ist einfach kein Kraut gewachsen. Endlich mal ein übermächtiger Gegner, der am Ende nicht winselnd verwurstet wird und sein schnödes Leben so mal zwischen Tür und Angel en passant aushauchen muss. Immerhin überlebt auch das Monster und es wird noch einige dumme Gesichter geben, wenn das Beiboot der Drakon dereinst von der Enterprise XII im Mutara-Sektor geborgen werden wird ... PS: wer ist das auf dem Cover??? das Monster?? Sulky?? ein Zylone von "Krampfstern Beknacktika"??? Robby der Roboter aus "Forbidden Planet"?? ein Stormtrooper des Imperiums?? ein ...

Kevin (---) schrieb am 26.10.05:
Ist wirklich eine nette Geschichte, die manchmal wirklich gruselt. Man darf auch nicht vergessen, dass sie für Kinder gemacht wurde. Sehr nett.

Mike (mikeholzheu[at]gmx.de) schrieb am 20.08.07:
Meine absolute Lieblingsfolge. Ich habe diese Kassette zunächst als zweite Auflage 1987 gehört. Zunächst dachte ich, dass auf dem Cover das Alien zu sehen sei. Später bei dem Cover der ersten Auflage ließ sich der Roboter erkennen, der ja nun völlig abgeloost hat ...

Thomas Lossie (lossie[at]freenet.de) schrieb am 15.10.07:
Die klassische Geschichte einer Gruppe, die sich - nach Kräften gut ausgestattet - in das Unbekannte wagt, hier von "etwas" infiltriert wird und dann feststellen muß, daß das Stück eigene Welt, daß sie mitgenommen haben und in dem sie wohlbehütet waren, sich in eine Falle verwandelt. Die Geschichte ist - ähnlich wie Francis' "Dracula" - im Drange von 40 Minuten auf das allernötigste zurechtgestutzt, funktioniert aber trotzdem meiner Meinung nach hundertprozentig. Große Bewunderung habe ich für die Auswahl der Toneffekte - z.B. das permanente Dröhnen der "Interspacetriebwerke" im Hintergrund, welches plötzlich bedrohlich wirkt, wenn die Besatzung nach den Geräuschen des Wesens horcht. Die Musik ist ebenfalls sehr treffsicher eingesetzt - mir fällt da die Stelle ein, in welcher der Erzähler von der Bergung des Roboterkopfes und den Vorbereitungen zur Untersuchung des positronischen Gehirns berichtet. Insgesamt völlig genial; sicher auch wegen der hochkarätigen Sprecher (und trotz (oder gerade wegen) ihrer teilweise sehr kurzen Auftritte)). Auch die Art, in der das Wesen dargestellt wird, gefällt mir - "fremd" eben. Und bedrohlich habe ich es damals wirklich empfunden (wobei der Name "Grow" sicherlich ein klein wenig trashig ist) ... Wurde alles schon mal geschrieben, aber für DIESE Folge mußte ich unbedingt eine Lanze brechen.

Ghandi 2 (---) schrieb am 11.11.07:
Als ich das Teil zum ersten Mal hörte, ging ich noch in die vierte Klasse, von Ridley Scotts ALIEN hatte ich noch nie was gehört. Es ist bis heute mein Liebling in der Gruselserie geblieben. Ich hab mir damals sowas von in die Hosen gemacht, unglaublich. Zumal hier ja dramaturgisch keine Gefangenen gemacht werden, es geht von Anfang an richtig zur Sache. Es dauert keine 5 Minuten, und schon murkst das Monster sein erstes Opfer ab. Was hier viele geschrieben haben, stimmt durchaus, GROW hört sich an wie ein schlecht gelaunter Schlumpf, aber damals war ich kreidebleich bei dieser Szene. Der Spannungsaufbau ist nahezu mustergültig und stringent, das ist kaum zu toppen. Dabei gibt es noch viele tolle Szenen; das Abhören der Korridore; der Kampf hinter der verklemmten Tür, von dem die drei Hauptfiguren nichts sehen können. Unheimlich bleibt vor allem, dass das Monster fast unbezwingbar zu sein scheint. Ich kann es nur wiederholen: 40 zum reißen gespannte Minuten. Lediglich das Ende ist ein bisschen missraten: kaum ist das Monster ins All entsorgt, schon lachen die drei Überlebenden das obligatorische Schluss-Lachen, als ob's nun zur nächsten Party ginge. Naja, Gattungskonventionalitäten halt ... Was übrigens die Frage danach angeht, wie das Monster seine Opfer killt: ich vermute mal, dass es sie frisst. Warum wächst es sonst???

Melanie (melimouse7[at]aon.at) schrieb am 08.02.09:
Habe ich schon oft angefangen, aber nie zuende gehört. Monster mag ich nicht so gerne.

Bonzo Splitt (---) schrieb am 06.04.09:
Da Hörspiele ja, wie der Name schon sagt, nur zu hören, aber nicht zu sehen sind, ist es auf der einen Seite schon wichtig, die Charaktere irgendwie "vorzustellen". Aber wie das hier im Weltraum geschieht, wo ziemlich zu Beginn die gesamte Besatzung namentlich regelrecht runtergebetet wird plus Erwähnen ihrer wissenschaftlichen und technischen Funktionen, klingt schon arg gekünstelt, zumal die Besatzung ja schon so lange unterwegs ist. "In Echt" würde doch keine Besatzung, die schon so endlos lange miteinander arbeitet und aufeinander angewiesen ist, so reden. Hier hätte man also ein bißchen besser überlegen sollen, z.B. hätte der Handlungssprecher gleich am Anfang Namen und Funktionen erzählen sollen, dann wäre es realistischer gewesen. Ansonsten aber: ein Top-Hörspiel, wenn auch unübersehbar von "Alien" abgekupfert. Aber da ich nun schon mal das mit der Namensnennung erwähnte, es dürfte bei allen 17 Folgen auffallen: da werden endlos die Vor- und auch Zunamen erwähnt. Freunde sprechen sich bei nahezu jedem Satz mit inclusive Vornamen an. Das ist alles andere als realistisch, denn in echt tut das keiner. Er weiß schließlich auch so, wen er gegenüber hat. Sein Gegenüber kann der Zuhörer des Hörspiels zwar nicht sehen, aber wenn er aufmerksam die Dialoge verfolgt, dann weiß er, wer mit wem spricht. Ab und zu mal den Namen seines Gegenübers erwähnen,ist ja o.k. Aber doch bitte nicht in jedem gesprochenen Satz ...

Gernot (gernot_wagner[at]gmx.de) schrieb am 07.06.10:
Von wem ist das Musikstück zu Beginn, als die Drakon von Paradise wegfliegt? Das ist eine ganz langsame, aber wunderschöne Melodie. Habe sie durch Zufall auch auf einer 5 Freunde-Folge gefunden. Gibt's die irgendwo auf einer CD oder als MP3?

Katja (---) schrieb am 09.06.10:
Hi Gernot! Das müsste die Titelmelodie der Gruselserie sein (bei mir auf der alten Kassette ist jedenfalls an der Stelle keine andere Musik mit drauf). Das Lied ist - wie viele andere aus der Serie - auf der CD "Carsten Bohn's Bandstand: Brandnew Oldies Vol. II (Special Edition)". Titel des Liedes ist "Frankenstein & Dracula Pt. I". Bei jpc kannst du auch unverbindlich auf Hörprobe klicken, ob es wirklich das gesuchte Lied ist! Lass mal wissen, ob es das ist. Gruß Katja

Gernot (gernot_wagner[at]gmx.de) schrieb am 10.06.10:
Hallo Katja, vielen Dank für Deine Antwort, aber dieses Lied meine ich nicht. Ich habe alle Brandnew Oldies und auch die Horror Pop Sounds, auf keinem der beiden ist dieses Lied. Ich meine das Lied direkt nach Helens Tod. Der Sprecher erzählt "die Interspace-Triebwerke liefen an bla bla bla" und danach dudelt das auch noch ein bissel im Hintergrund während sich die Crew über Paradise unterhält. Wäre toll, wenn Du da vielleicht auch eine Antwort hast, ich finde das so schön und suche es verzweifelt. Danke!

Nostromo (SMARTYHL[at]gmx.de) schrieb am 11.06.10:
Hallo Gernot ... Ich hatte Dir gestern an Deine private eMailadresse eine Nachricht geschickt. Falls sie im Spam gelandet sein sollte, bitte doch mal lesen! Danke und viele Grüße aus Hamburg ...

Katja (---) schrieb am 17.06.10:
Hallo nochmal! Ich weiß jetzt auch, welche Stelle du meinst, wüsste aber nicht, ob es das Lied irgendwo vollständig zu kaufen gibt. Stimmt übrigens, bei den 5 Freunden meine ich, auch schon ein paar Takte dieses Stückes gehört zu haben. Aber vielleicht hat die Mail von Nostromo auch schon Aufklärung gebracht. Gruß Katja

Gernot (gernot_wagner[at]gmx.de) schrieb am 21.06.10:
Hi Katja, ja Nostromo und ich haben endlich zusammengefunden, nach kleinem Emailmissgeschick. :) Wir konnten das Lied auch identifizieren und mir ist damit sehr geholfen. Aber auch an Dich nochmal vielen Dank!

Stefan (stefankreft[at]gmx.de) schrieb am 25.10.11:
Ein seltsames Ende: 5 von 8 Besatzungsmitgliedern sind tot, aber die 3 Überlebenden lachen sich am Ende kaputt ...

Bonzo Splitt (---) schrieb am 09.12.11:
@stefan Das habe ich mir auch schon oft gedacht. Normalerweise müßten die Überlebenden völlig traumatisiert sein und stöhnen und ächzen, daß sie der Gefahr gerade noch entkommen konnten - und dafür vielleicht zum Dank beten. Aber nein: die witzeln, daß das Alien sich womöglich noch an der Glut labt, sollte es in eine Sonne stürzen und es müßte deshalb wohl weiblich sein ...

Hauke (ekua[at]gmx.de) schrieb am 19.12.11:
Meine Meinung einer der unheimlichsten Hörspielkassetten. Ich und mein Bruder haben früher immer zum Einschlafen solche Kassetten gehört ... Salaün? Kein Problem! Die Monsterspinne? Süß! Riesenameisen? Her mit dem Pokeball! Werwolf, Frankenstein oder Vampire? HAHAHA! xD ... nur von dem Affen aus "Die Nacht der Todesratte" und Grow aus "Das Weltraum-Monster" hatte ich wirklich Angst und konnte es nicht ab, dazu im Dunkeln einzuschlafen. FAZIT: Die Spannung überschlägt sich mehrfach, da die Zuversicht das Monster tatsächlich zu töten und die Chance zu überleben immer weiter sinkt. Das Vieh ist ja gegen alles immun, gerissen und modifiziert sich auch noch mit einem Roboter! Die Story ist krank ... und zieht dermaßen an die Nerven. Absoluter Favo ... wobei das Ende wirklich sehr merkwürdig ist, da die drei zum Schluss noch Witze machen ...

Jens Lachnith (bojownik325[at]web.de) schrieb am 24.03.12:
obwohl sie an 'alien' und andere diverse sci-fi filme erinnert, ist die geschichte doch recht gut inszeniert, es macht spaß, sie zu hören und es bleibt spannend bis zum ende. der roboter sulky hatte wohl keine chance gegen 'grow'!! :-)

Jens Lachnith (bojownik325[at]web.de) schrieb am 27.03.12:
übrigens machen der roboter 'sulky' und das alien 'grow' die gleichen geräusche beim laufen! naja ...

Marco (lsah[at]gmx.at) schrieb am 20.05.12:
@ Gernot Schau mal bei Youtube auf den Kanal vom Noisetracker. Da wirst Du das Original-Lied finden, das Du suchst. Es könnte "Der Schlangenbeschwörer - Rekonstruktion" sein.

Batiatus (---) schrieb am 26.05.12:
Besonders der Anfang ist gruselig ... diese Geräusche, wenn sich 'Grow' sein erstes Opfer holt!

Professor Abronsius (earmaster[at]gmx.net) schrieb am 26.08.12:
Kein "klassisches" Horror-Hörspiel, aber dennoch hörenswert. Dass sich der Autor diverse Anleihen aus dem typischen 70er-Jahre Sci-Fi-Genre erlaubt, ist auf dieser Seite hinreichend beschrieben (Sulky scheint zudem vom Killer-Roboter "Maximilian" aus "Das schwarze Loch" von 1979 inspiriert zu sein). Und hören wir nicht auch Darth Vaders Atemmaske ...? Dass hier einmal nicht auf die (natürlich unanfechtbare) Musik von Charsten Bohn sondern auf Orchestermusik zurückgegriffen wurde, verstärkt den Cinema-Effekt des Hörspiels. Leider schafft es die Regie aber nicht, das Monster auch nur halbwegs bedrohlich erscheinen zu lassen: Erst knurrt es wie ein wildgewordener Chihuahua, später knarzt und rumpelt es nur noch (untermalt durch einen ulkigen Ping-Pong-Sound). Auch das Happy End kommt etwas unvermittelt um die Ecke, und aus ist's, bevor's einen gegruselt hätte ...

Schattenteufel (pitkai[at]hotmail.de) schrieb am 05.06.13:
Die leider schwächste Folge dieser Reihe. Das Monster klingt eher zum Knuddeln. Aber eine sehr gute Sprecherbesetzung und diese Folge wird bei Sammlern wie mir als höchstdotierte gehandelt. Doch ich würde mich niemals von meiner Sammlung trennen. Mit der will ich begraben werden, damit ich im Jenseits was zu hören habe.

Gruselhörer aus den 70ern (---) schrieb am 31.07.13:
Der Meinung bin ich auch. Schade dass sich die Geräusche vom "Alien" eher wie eine Magenverstimmung von Woody Allen anhört. Grins ... muß wohl daran liegen dass es die Synchronstimme von Woody Allen ist. Ebenso wie in Folge 14 wo eben auch Wolfgang Draeger (Woody Allen) in Trance grunzt. Aber nichtsdestotrotz ist diese Folge auch einer meiner Favoriten sowohl damals als auch heute.

Zigi (zieglermanuel6671[at]gmx.de) schrieb am 04.09.13:
Habe die Folge Anfang der 80-er von einem Schulkollegen ausgeliehen und natürlich abends im Dunkeln angehört. Ein ziemlich gruseliges Erlebnis - denn Alien kannte ich nicht und Star Wars hatte für mich eine ganz andere Richtung. Aus heutiger Sicht teile ich auch die Meinung, das die Story durchaus Elemente von Alien enthält - damals halt (In den Film wäre ich nicht reingekommen, im TV lief er noch nicht) war es für mich sozusagen Alien über die Ohren in den Kopf. Auch in der Neufassung ist das Hörspiel immer noch hörenswert (Zynisch angemerkt erinnert mich das Geräusch des Monsters beim Töten an einen hyperaktiven Rammler ;-)) Alles in allem immer noch fesselnd, ich höre es immer wieder gerne.

Patrick (---) schrieb am 17.02.14:
DIE Folge mit einem DER unheimlichsten Monster immerhin. Er dezimiert die fast komplette Sprecher-Garde, so daß nur noch drei übrig bleiben, kann mich nicht erinnern, daß innerhalb der Serie so wenig Leute überlebt haben. Auch ist sehr gut, daß das Monster im Weltraum, das nur grunzende und kreischende Geräusche von sich gibt, nicht näher beschrieben wird, das läßt einen so schön über das echte Aussehen spekulieren. Besonders toll finde ich, daß hier einer meiner Lieblingssprecher mit an Bord der Drakon ist, nämlich Horst Naumann, der hier eine Hauptrolle spricht. Toll!!! Die Musik ist zum Hörspiel passend gewählt worden. Kurios finde ich, wie die restliche Crew das Monster los wird. Das Monster ist einfach genial. Es ist einfach nicht totzukriegen (der erste Versuch schlägt fehl - die Crew öffnet die Schleusen und die Luft entweicht - was kein Mensch überleben kann - außer man trägt einen Schutzanzug). Günther Ungeheuers unheilbringender Satz nach der Aktion: "DAS WELTRAUM-MONSTER LEBTE" ist schlichtweg die beste Stelle in diesem Hörspiel - das Monster hat diesen Tötungsversuch also doch überlebt. Erst der zweite Versuch gelingt - das Monster wird per Beiboot ins All geschossen. Außerdem wächst es bei jedem Getöteten an Bord (wird im Hörspiel von Brigitte Kollecker erwähnt). Frißt es die Opfer??? Auch die grunzenden Geräusche, die es macht, sind echt unheimlich. Das Monster klingt wie ein schlecht gelaunter Schlumpf ;-). Die Sprecher sind einfach genial. Besonders Horst Naumann überzeugt hier. Er scheint der einzigste unter der Raumschiff-Crew zu sein, der einen kühlen Kopf behält. Die anderen Sprecher, wie Hans Timmermann (bekannter Ohnsorg-Theater Schauspieler), Horst Stark, Wolfgang und Rebecca Völz, Michael Harck, Judy Winter, Brigitte Kollecker (Ehefrau von Horst Frank) und nicht zu vergessen der geniale Günther Ungeheuer (bek. aus vielen alten Krimiserien der 60/70/80 er) als Erzähler. Die Musik ist sehr gut - in der 81er sowie in der 87er Auflage sind die Musikstücke gleich - außer die Titelmusik, die ja bei der 81er Auflage von Carsten Bohn ist, dessen "Horror Theme" einfach super ist. Fazit: Ein mehr als würdiger Abschluss der genialen Serie, die mit sehr guten Sprechern und einem sehr hartnäckigen und starken Monster diese schöne Reihe beschließt.

Schattenteufel (pitkai[at]hotmail.de) schrieb am 05.02.16:
Tolle Sprecher und ein Monster das man gleichermaßen als schrecklich und irgendwie knuddelig empfindet. Jedenfalls ging es mir so. Mit Wehmut höre ich diese Folge heute noch mit fast 44 Jahren, denn sie erinnert mich daran, wie bestürzt ich war, als die Serie danach eingestellt wurde. Was bin ich froh das ich all diese Kasetten aufgehoben habe, denn die sorgen dafür, das ich an eine Zeit denke die für mich einfach super war! Danke auch dem Gründer dieser Seite. Du machst einen Super-Job. Die Kommunikation über solche Juwelen der Hörspielindustrie darf nicht aussterben!

 

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© Die Gruselseiten (27. Mai 2001)