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Dem Monster auf der blutigen Spur (13)

Stefan Meyer (meyer_stefan[at]t-online.de) schrieb am 02.02.99:
Dieses Hoerspiel steht etwas neben der Reihe: ganz offensichtlich ist es vom franzoesischen Melodram beeinflusst (Die Schoene und das Biest; Gloeckner, Phantom usw.), doch ist es die einzige Folge, bei dem man den Eindruck haben koennte, dass es in erster Linie fuer Kinder gedacht ist (es ist auch das einzige, in dem Kinder mitsprechen). Die "Schoene" wurde hier durch einen Jungen ersetzt, der in erster Linie Kindern eine Indentifikationsmoeglichkeit gibt (so was faellt einem wohl nur als Erwachsenen auf). Vielleicht koennte man es eher als ein schoen schauriges Maerchen betrachten, und weniger als ein Gruselhoerspiel.

Marcus Ebeling (stoertis_home[at]t-online.de) schrieb am 12.02.99:
Mit Folge 13 der Gruselserie legt Francis ein eher mäßiges Ergebnis vor. Obwohl ein paar interessante Ansätze die Story aus dem Einheitsbrei der Monstergeschichten herausheben (ein von den Menschen verfolgtes, bemitleidenswertes Monster; ein Junge, der sich trotz Angst mit dem Monster anfreundet; bis auf einen Toten eine - entgegen dem Titel - eher unblutige Handlung), tritt das Hörspiel doch ein wenig auf der Stelle. Denn nachdem man zu Beginn der Geschichte gemerkt hat, daß das Monster den Jungen in sein Herz geschlossen hat, weiß der grusel-erfahrene Hörer auch, daß Martin nie ernsthaft durch Salaün in Gefahr ist oder sein wird. Insoweit ist die sich an das Verschwinden des Jungen anschließende Verfolgungsjagd, die den Rest der Geschichte ausmacht, nicht sehr spannend.
Angenehm fällt Sascha Draeger auf, der, entgegen seiner üblichen Macho-Rollen, hier seine schauspielerische Flexibilität unter Beweis stellt und endlich mal einen sympathischen Jungen spielt. Peter Buchholz zieht sich mit Anstand, aber dennoch aus der Affäre. Während Renate Pichler eine überzeugend-besorgte Mutter darstellt und damit wieder den Beweis für ihre universelle Einsetzbarkeit erbringt, weiß Rüdiger Schulzki scheinbar das ganze Hörspiel über nicht, worum es eigentlich geht. Er macht einen so desinteressierten Eindruck, daß man sich vorstellen kann, er würde auch ohne seinen verschwundenen Sohn abreisen, wenn man ihn nur endlich ließe. So distanziert kannte man eigentlich nur Joachim Rake, einen der ersten EUROPA-Hörspielerzähler, dem man in der Stimme nie anhören konnte, ob er gerade von einem Gemetzel oder von einer Hochzeit erzählt.
Was den handwerklichen Aspekt dieser Produktion angeht, so fällt an mehreren Stellen auf, daß zumindest Peter Buchholz nie mit einem anderen Sprecher dieses Hörspiels gemeinsam am Mikrophon saß. Salaün redet unentwegt in die Sätze der anderen Protagonisten herein. Und auf die Dauer wirkt das nicht mehr spontan oder monsterhaft-unkontrollierbar, sondern nur noch nervtötend. Überhaupt kommen viele Antworten zu früh für eben vorher gestellten Fragen und gleich zwei Dialoge beginnen mit Richard Lauffens gebrummelten "Salut, Jacques. Gibt’s was Neues?"
Die Musik ist angemessen, unterstützt die Handlung jedoch nicht sehr, da war man schon besseres gewohnt.
Wieder einmal fühlt man sich also an die Faustregel erinnert, daß die roten Cassetten der Gruselserie (also die geraden Nummern) besser sind als die grünen.
Allerdings schaffte auch diese Geschichte der Gruselserie den Sprung in die Neuauflage von zehn Cassetten (Folge 6).

Holger Bergmann (b97c01[at]nordakademie.de) schrieb am 28.09.99:
Uaah! Ist das langweilig. Wenn darüber diskutiert wird, ob Nessie etwas in der Gruselserie verloren haette oder nicht, dann sollte dieses Hörspiel in die Diskussion bitte einbezogen werden. Ein definitives NEIN von meiner Seite. Kein Grusel, nichts wirklich Übernatürliches und auch sonst eher unterdurchschnittlich.

Aslan "Menares" (basa[at]uni-muenster.de) schrieb am 02.11.99:
Also wirklich!! Ist mehr nen Märchen als eine Gruselserie, wie der Vater von Martin im Hörspiel schon meinte: "ES GIBT KEINE MONSTER!!". Aber immer noch spannender als Die Killeromas in "WERWOLF".

Frank Kuth (---) schrieb am 29.01.00:
Tut mir leid, auch als Riesenfan der Serie muß ich sagen, dieses Hörspiel ist alles andere als spannend oder gar gruselig. Monster haben böse zu sein!

Markus Duschek (mduschec[at]leonardo.syh.fi) schrieb am 03.02.00:
Lustig wie sich nach einigen Jahren die Perspektive auf eine Kassette ändern kann! Als Zwölfjähriger hielt ich dieses "kindische" Hörspiel fuer unspannend, ja geradezu seicht (und das gerade WEGEN der Kinder als Identifikationsfiguren!!!). Die "blutige Spur" des Titels ging mir ab und so hörte ich lieber "Die Blutfuersten" so oft, bis der Recorder Bandsalat draus drehte ... Heute gefällt mir eben die sensibel erzählte Geschichte vom Mutanten, der auszog, um "menschlich" zu werden ... Ach, Salauen! Alle ausgegrenzten Freaks fuehlen mit Dir ... z.B. vor dem "Scream"-Boom öffentlich bekennende Horrorfans! In der 87-er Neuauflage wurden Salauens Szenen mit einer zusätzlichen, bedrohlichen Musik unterlegt, was zunächst als willkommener Ausgleich zu dem vorherrschenden TKKG/Fuenf Freunde Tralala erscheint, dann aber doch arg ueberstrapaziert wird, so dass ich letztlich doch die ältere Fassung vorziehe ... Den Reisser, den der Klappentext (mal wieder fälschlich) ankuendigt, könnte EUROPA dennoch mal als eine alternative Version produzieren ...

Markus Schmieder (Schmieder[at]Hervest.de) schrieb am 21.02.00:
Es ist mittlerweile über 15 Jahre her, daß ich diese Geschichte gehört habe und trotzdem ist sie mir noch überaus präsent. Mit acht Jahren wurde mir das Tape von meiner älteren Cousine ausgeliehen und es hat mich wirklich fertig gemacht. Irgendwie flog da ein Stein in ein Zimmer und daraus entstand dann eine Lilie, die harmlosen Eltern eines Jungen wurden von Vögeln angegriffen und das Monster verbrannte am Ende unter grausamem Wehgeschrei. Also den Zweck einer Gruselkassette hat dieses Hörspiel bei mir auf jeden Fall voll erfüllt.
Ich bin völlig überrascht, daß es hier im Forum eher als langweilig dargestellt wird. Da kann man mal sehen, wie sich die Blickwinkel im Laufe der Jahre verändern. Wenn das Band nächsten Monat neu erscheint, werde ich es mir sofort bestellen und versuchen, mein Kindheitstrauma zu beseitigen.

Detlef Kurtz (Detlef_Kurtz[at]gmx.de) schrieb am 16.03.00:
Hmm warum zum Geier wird bei der Inhaltsangabe immer so übertrieben? Nun gut wenn man weiß, dass das Monster kein Monster ist, würde man evtl. die Folge nicht kaufen ... oder doch? ---- Die Folge ist dramatisch aufgebaut und hat - eigentlich ungewöhnlich für die Gruselreihe - eine gute und schlüssige Story zu bieten. Die Nacht der Todes-Ratte ist jedoch immer noch mein Grusel Favorit!

Larry (LARRY.SG[at]t-online.de) schrieb am 21.05.00:
In diesem Hörspiel ist bekannterweise ein 14jähriger der Held. Die Gruselserie wandert hier also auf den Pfaden der üblichen EUROPA-Hörspiele, deren Zielgruppe ja eh Jugendliche mit dem Höchstalter 16 waren. Das entschärft dieses Hörspiel sehr, zumal Martins Texte eher wie die eines 11jährigen wirken, jedenfalls bei dem was man 1981 unter dieser Altersgruppe verstand. Heute sind die Dinge wohl anders. Somit wirkt dieses Hörspiel eher wie ein spannendes Abenteuer oder allenfalls ein modernes Märchen. Dennoch ist diese Story recht spannend und unterhaltsam. Von Gruseln kann jedoch nicht die Rede sein. Positiv allerdings auch die sehr fein gezeichneten Charaktere der Hauptpersonen. Sogar das Monster hat eine Seele.

Y! (Absinth[at]gmx.at) schrieb am 13.06.00:
Warum heißen hier alle 'Markus'??? So oder so: Die Lilien, die den Toten aus den Mündern wachsen, sind schön. Im Gegensatz zum Tod des Monsters, dafür habe ich Francis als Kind gehaßt.

Harald Lutz (konga[at]t-online.de) schrieb am 07.07.00:
Also, ich hieße lieber 'Markus' als 'Y!' ;-) Sei's drum, an den Kommentaren dieser Folge erkennt man mal wieder, wie unterschiedlich die Gruselgeschichten aus der Kindheit hängenbleiben und damit die Bewertungen ausfallen. Ich war damals wohl auch etwa 15 und von dieser Folge eher enttäuscht. Beim heutigen Anhören muss ich sagen, dass die Story doch eine der besseren ist ...

Stefan Schmidt (schmidt.st[at]uni-bielefeld.de) schrieb am 26.07.00:
Die Geschichte mit Salaün ist aus christlicher Sicht etwas unlogisch. Jeder - auch Salaün - kann durch den Weg der Buße zu Gott gelangen, ohne dass Gott ihn vernichten wird. Oder: Salaün hat durch das Weihwasser seinen Seelenfrieden gefunden und musste nur dafür sein Leben lassen. Doch so wird es in der Geschichte NICHT dargestellt. Wie auch immer: Das Ende der Folge 13 ist für mich echt eigenartig. Außerdem erinnert mich die 13 stark an Perry Rhodan 4, na ja, H.G. Francis halt ...

Volker (cushing[at]uni-muenster.de) schrieb am 22.08.00:
Das Ende ist allerdings fragwürdig. Man sollte ja nicht zuviel politisieren, aber einen missgestalteten Geistesschwachen zur Höllenkreatur zu machen, hat einen etwas unangenehmen Beigeschmack. Ich muss aber auch zugeben, dass gerade durch diese tumbe Unberechenbarkeit Salaün für mich das erscheckendste Monster der Serie war - die Szene, in welcher er nachts vor dem Zimmer des Jungen steht, und sein Todesgebrüll waren für mich als Kind so gruselig, dass ich mir die Kassette, nachdem ich sie mir einmal geliehen hatte, nicht selbst gekauft habe. Die Möwen sind nicht gerade neu, aber sie eignen sich auch wirklich gut als Unglücksvögel. Wenn Tauben laut Woody Allen "Ratten mit Flügeln" sind, sind Möwen die Hyänen der Lüfte.

Daniel (Danielremini[at]hotmail.com) schrieb am 30.08.00:
Was ist denn das hier? Der Tiefpunkt der Gruselreihe! Wenn man sich das Cover ansieht und den Titel liest, was erwartet man? Eben, ein Monster! Was bekommen wir aber? Eben, kein Monster! Keine Ahnung, was das hier sollte. Wollte man damit und mit den Stimmen von Sascha und Fabian etwa jüngere Hörer aus anderen Europa-Serien 'ködern'? Nee, Leute, das hier ist nix, weder spannend noch lustig. Das Beste ist wohl den 'Mantel des Schweigens' darüber zu legen. Wobei, sind wir fair, das Cover und der Titel sind doch 'unheimlich gut'. ;)

Michael Zöllner (michael.zoellner[at]gmx.net) schrieb am 22.09.00:
Eigentlich bin ich nicht gerade sehr kritisch mit Gruselhörspielen oder Filmen, aber Salaün hat mir noch nie großartig Angst gemacht. (Naja, die Lache am Schluß schon.) Aber sonst ist diese Folge kein Renner.

Marky-Marc (---) schrieb am 23.12.00:
Ach nö! Das ist nicht fein, was da geboten wird. Das ist alles so kompliziert und ungerecht. Weil er ist ja gar nicht böse. Wie schrecklich, dass ihn alle töten wollen. Mensch soll er böse sein dann weiß er auch warum. Nein! fand ich als Kind schon langweilig. Aber was solls. Schlechte Folgen lassen einen die guten öfter hören.

Christian (darkartsstudio[at]aol.com) schrieb am 22.01.01:
ich bin ein absoluter fan der gruselserie!! aber was auf dieser folge läuft, ist überhaupt nicht mein geschmack!! was das störende an dieser folge ist, ist dass ein kind hier den hauptpart spielt (spricht)! völlig daneben geraten!!!!! SCHADE!

Oliver Schultze (efx[at]de.dreamcast.com) schrieb am 05.03.01:
Nun ja ... die, wie ich finde, wirklich schwächste Folge der Reihe. Vom Ansatz her nicht uninteressant, wird die Geschichte doch bis in die tiefsten Gründe der Unlogik getrieben. Gepaart mit einer Prise "Die Vögel" und einer Idee "Angriff der Killerbienen" erfreut man sich hier allenfalls an den "Pakt mit dem Teufel"-Sprechern. Renate Pichler wirkt hier ähnlich hysterisch wie Elke Wille, nur dass sie diesmal keine gescheuert kriegt (oder war's doch Angela ...) Interessant auch hierbei, dass der Kommissar 2 mal auf die gleiche Art und Weise seinen jeweiligen Kollegen fragt, ob es denn was Neues gäbe ("Gibt's was Neues?"). Hier wurde einmal mehr eine Sprechpassage mehrmals verwendet. Der neue Soundmix der neuesten Auflage fällt hier im Übrigen eher weniger negativ auf als bei anderen Folgen der RdK-Reihe.

Katja (upperdip[at]freenet.de) schrieb am 06.06.01:
Leute, ich bin ja ein riesengroßer Fan der Gruselserie, aber daß ein Behinderter in dieser Folge als Titelmonster herhalten muß, finde ich reichlich makaber. O.K., aus nostalgischen Gründen höre ich mir die Kassette manchmal an, aber für Kinder/Jugendliche kann ich sie wirklich nicht empfehlen. Entstellte Menschen oder geistig Behinderte sind nun mal keine Monster, die man "in einer Höhle am Meer" festkettet ...

schmoove (schmoove[at]gmx.de) schrieb am 29.06.01:
Also, die Folge gefiel mir ja ... bis zu dem wirklich schlimmen Schluss. Was hat sich Francis hierbei gedacht? Die ganze Zeit über wird erzählt, dass Salaün überhaupt nicht böse ist, also kein Monster, sondern nur entstellt, behindert, und durch die Feindseligkeiten der anderen Menschen leicht reizbar ist. Ein kleiner Junge will ihm helfen und zeigen, dass Salaün kein Monster ist, sondern ein Mensch. Und dann???? Am Schluss??? Salaün stirbt ganz mies, und das Schlimmste: die anderen freuen sich alle und lachen sich auch kaputt. Der Junge, von dem man glaubte, er wolle Salaün beschützen, dreht am Schluss seine Einstellung um und scheint sich auch zu freuen, dass Salaün endlich abgekratzt ist. Plötzlich sagt er: "Und Papa, glaubst du mir jetzt, dass es Monster gibt?" Das gibt für mich keinen Sinn und ist ein moralisch doch ziemlich mieses Ende. Also wenn man schon sozialkritisch sein will, dann bitte bis zum Schluss!

Sven-Oliver Elbracht (sven-oliver.elbracht[at]uni-bielefeld.de) schrieb am 14.08.01:
Durchschnittsware par excellence.

Sven-Oliver Elbracht (sven-oliver.elbracht[at]uni-bielefeld.de) schrieb am 27.08.01:
Apropos Gallun: Hätte uns bzw. dem Ehepaar Menares in Folge 8 der Name "Dracula" einiges verraten müssen, so sollte es hier der Name Gallun tun. Dabei ist es fast schon ein Wunder, dass nicht David Gallun alias X-RAY-1, seines Zeichens Leiter der PSA in New York, sondern ein unbescholtenes Ehepaar aus Deutschland die Ermittlungen im Fall "Salaün" übernimmt. Auch hier scheint Franciskowsky, wahrscheinlich unbeabsichtigt, abgekupfert zu haben, aber dennoch: das Niveau des Durchschnitts bleibt hier unangetastet. Hoffentlich bleiben uns Fortsetzungen von solch mäßiger Qualität in der Zukunft erspart!

Ripper (---) schrieb am 10.09.01:
"Die Schöne und das Biest" in stark abgewandelter Form, und mit gänzlich anderen Protagonisten, wird hier als triviales Gruselmärchen verbraten. Was die Bewertung hier anbetrifft, schließe ich mich meinem Vorkommentator an.

Cecilia (Cecilia[at]firemail.de) schrieb am 12.03.02:
Also ich muss sagen, dass ich heute noch Ansätze schrecklicher Panik bekomme, wenn ich nur den Namen Salaün höre. Kann überhaupt nicht verstehen, warum das Hörspiel hier so negativ bewertet wird. Es mag ja sein, dass ich damals einfach zu jung war, als ich es gehört hab, aber ich habe noch bei keinem anderen Hörspiel wirklich Angst gehabt, außer bei diesem. Die Atmosphäre ist aber auch wirklich sehr gut gelungen. Meiner Meinung nach.

krumpfy (totelichter[at]aol.com) schrieb am 09.07.02:
Ich will nicht viele Worte verlieren, nur soviel: als Kind fand ich diese Folge STINKELANGWEILIG, so daß ich sie auf dem nächsten Flohmarkt wieder verkloppt habe und heute steht sie zwar in meiner Sammlung, angehört habe ich sie mir aber nur, um den Zustand des Bandes zu überprüfen! Die Story war noch immer für die Füße!!!!!

Schergen Holger (basaltrecording[at]web.de) schrieb am 09.09.02:
auch für mich stellt diese folge eine grobe verletzung in der gruselserie dar. einzig das mit der lilie hat mich schon als kind geflasht. sonst eher in die flop 5 damit.

Thomas (schiller[at]01019freenet.de) schrieb am 15.09.02:
Also die Folge hat es wirklich nicht in sich. Aber die Idee, dass ein Kind die Hauptrolle spielt, ist nun wirklich nicht schlecht. Das Monster ist leider viel zu harmlos, eigentlich viel zu gut. Es will sogar verhindern, dass ein Kind von den Eltern gezüchtigt wird. Wenn Monster so drauf sind, dann hätte ich mir oft eines herbeigewünscht, wenn ich vor 20 Jahren im Alter von 10 spät abends die Gruselserie hörte und mein Vater mich dabei erwischte.

FLO (shokosugi[at]gmx.de) schrieb am 21.10.02:
Das mit der Lilie ist schon sehr traurig ... Aber warum hat man nicht gleich die TKKG-Bande auf Salaün gehetzt ...?

marcel (marcel_bontempi[at]hotmail.com) schrieb am 27.10.02:
also ich bin hier so zufällig reingeraten, bin kein fanatischer sammler und weiß auch nicht die namen der sprecher auswendig, aber sofort hat's mich zum monster mit der angeblich blutigen spur gezogen (den titel habe ich über all die jahre nicht vergessen!), weil es mich als kind wirklich sehr aufgewühlt hat - und zwar gerade WEIL es kein blödes höllenmonster war - sondern ein mensch! das war ECHTES leid und kein wohliger grusel mehr! das ist komisch hier im forum, daß es alle für extrem schlecht oder extrem wirkungsvoll halten. mir scheint, das hat was mit psychischen veranlagungen zu tun! jede wette, daß die leute, die das hörspiel stinkelangweilig finden, eine gewisse unfähigkeit zum mitleiden haben. das hörspiel fällt absolut aus der serie (zumindest die teile, die ich noch gehört habe) raus! daß das ende moralisch ärgerlich war, steht auf einem anderen blatt!

Marcel Porcher (---) schrieb am 04.12.02:
Schluss mit lustig: Das höhst gefährliche Monster Salaün lebt gefesselt in einer Höhle in Südfrankreich. Als ein kleiner Junge ihn befreit, zeichnet sich eine blutige Spur durch ganz Frankreich. Öde Story, krankhafte Musik, alberne Sprecher; im Kurzen: einfach nur schlecht!

Blanke (MartinBlankenstein[at]web.de) schrieb am 05.12.02:
Da ich die Folge mit acht Jahren das erste Mal gehört hab, finde ich sie doch noch recht ansprechend. Bei den Hörspielen ist es doch eh so: die, die man von früher noch kennt, sind immer noch gruselig, die neuen hauen einen nicht vom Hocker.

Günni (englertschuetz[at]aol.com) schrieb am 09.01.03:
Für mich der absolute Nullpunkt der Serie. Werde nie vergessen, als ein Freund von mir sich diese Folge im Auto anhörte und er das Tape nach dem Ende ("... es verbrennt mich!") am liebsten aus dem Auto geschmissen hätte.

Lord Gösel (lord.goesel[at]gmx.de) schrieb am 22.01.03:
Irgendwie haben hier glaub ich alle Tomaten auf den Ohren. "Ich will ein echtes Monster !" Grade weil Salaün KEIN echtes Monster ist, wirkt das ganze noch bedrückender und unheimlicher. Das soll nicht gruselig sein? Fliegen bei euch jeden Tag Steine ins Fenster und draußen lacht jemand? Werdet ihr jeden Tag von Möwen angegriffen? ICH LIEBE DIESE FOLGE. Vor allem das Original aus den 80ern. Die Neuauflage (Die Spur) ist auch noch recht gut. Die RDK-Auflage ist musiktechnisch eine Frechheit. Für mich bleibt diese Folge, auch wenn alle meckern, GENIAL!

Dieter (Dieterrumpf1[at]aol.com) schrieb am 26.01.03:
Auch meine Nr.1, aber von ganz hinten. Die Folge hätte man sich schenken können.

Sven-Oliver Elbracht (---) schrieb am 13.05.03:
Ein nach wie vor recht ordentliches Hörspiel mit einer guten Besetzung! Das fromme Monster (quasi die Jeanne D' Arc-Version von Frankenstein und Quasimodo) muss man einfach liebhaben.

Ripper (---) schrieb am 30.06.03:
Passend zum grünen Neandertaler, der einer Naturgewalt gleich die amerikanische Ostküsten-Metropole San Francisco verwüstet, hat man sich auch hier auf eine triviale Monster-Story beschränkt, wobei man allerdings nicht weiß, ob man das Biest, gegen das der "Hulk" ein Schönheitsideal ist, fürchten oder bemitleiden soll, denn wie schon treffend erwähnt ist der (heimliche) Held zugleich auch der große Bösewicht; auch wenn die Verbitterung des "HULK"-Plagiats über die ästhetischen Vorurteile und die allzu offensichtliche gesellschaftliche Ignoranz durchaus nachvollziehbar sind. Besonders Henry Kielmann, der als Untervater die wirklich diabolische Figur in dieser Geschichte ist und seinen "Sohn" noch zu allem Überfluss als "Ungeheuer" tituliert, hat hier eine Schlüsselfunktion, denn in ihm und seiner Rolle (als Vater) manifestiert sich all die aufgestaute Diabolizität der Gesellschaft und die archaische Grundangst der Menschen vor allem, was ihnen fremd ist. Qualitativ gesehen eine Folge aus dem oberen Mittelfeld,die aber durch ihre Atmosphäre und die (zuweilen sozial- und religionskritisch anmutende) Charakteristik ihrer Figuren überzeugt. Das Ende, wo der eigentlich so friedfertige, weil schwachsinnige Mutant durch den (erzwungenen!) Konsum von katholischem Weihwasser "gekreuzigt" wird (Kreuzigung hier im übertragenen Sinne), ist nicht nur zu schwülstig, sondern auch aus moralisch-christlicher Sicht nicht akzeptabel. Allein die fast schon rituelle Exekution des Bösewichts wider Willen ist eine Parodie auf die heutige Gesellschaft und ihren Umgang mit Kranken und Behinderten.

Hamlet (---) schrieb am 04.07.03:
Man kann über diese Folge und die Story an sich sagen was man will, aber Peter Buchholz' Sprecherleistung als Salaün ist überragend!!!

Katja (UpperDip[at]web.de) schrieb am 10.07.03:
Den als "Tarzan" bekannten Sprecher mal in einer anderen Rolle zu hören, ist aber auch mal ganz interessant. Ich frage mich nur seit Jahren: Warum kann Martin aus Deutschland sich problemlos mit allen Einheimischen verständigen? Sprachgenie?

Legrell (---) schrieb am 27.07.03:
Ich kann mich meinen zahlreichen Vorrednern, die diese Folge niedermachen, nicht anschließen. Als ich das Hörspiel im Alter von ca. 12 Jahren zum erstenmal gehört habe, war ich zwar auch enttäuscht, vielleicht weil zu wenig "Böses" vorkam, das es im verzweifelten Kampf zu besiegen galt, wie Dämonen, Vampire, Werwölfe usw., sondern statt dessen nur einen tumben Hünen auf der Suche nach Glückseligkeit. Aber heute als Erwachsener halte ich diese Folge für eine der besten der Serie, weil sie mit Abstand am meisten über humane Werte erzählt, wie Freundschaft, Vertrauen, Unschuld und Menschlichkeit, und weil sie vor deren Feinden warnt, wie Machtmißbrauch, Vorurteile, Verrat und Gewalt. Wer könnte daher besser als Protagonist agieren, als ein Kind, das dem Monster zeigt, was es heißt, Mensch zu sein. Die Folge ist daher die am wenigsten oberflächliche von allen; sie hat im Rahmen ihrer Möglichkeiten schlicht den meisten Tiefgang. Aber auch aus Gruselserien-Sicht hat sie ihre Momente (Möwen- und Mückenattacken, aus dem Mund wachsende Lilien usw.). Einzig das Ende ist danebengeraten, weil an dem während des Storyverlaufs menschlicher werdenden Monster Verrat begangen wird, indem es die versprochene Erlösung nicht erhält, sondern jämmerlich krepiert. Eine Schande, Mr. Francis! Wäre dieses empörende Ende nicht, bekäme diese Folge von mir die Schulnote 1, so aber immerhin noch eine 2.

Commander Nolan (Raggie70[at]yahoo.de) schrieb am 09.09.04:
Mir persönlich gefällt diese Folge zwar nicht außergewöhnlich gut, aber sie ist doch recht ansprechend. Auch ich fühlte mich sehr an "Den Glöckner von Notre Dame" erinnert, was ja wohl auch die Absicht von HGF war. Warum sollte die Geschichte denn sonst in einer Kathedrale enden. Ich habe mir diese Folge mehr als einmal zu Gemüte geführt, obwohl es vielleicht besser gewesen wäre, die Lillie aus dem Mund, den Tod durch Weihwasser und die Tier-Attacken wegzulassen, um eine gänzlich natürliche Erklärung zu schaffen, wie bei der Larry Brent-Folge "Die Angst erwacht im Todesschloß".

Sven (schum69[at]gmx.net) schrieb am 25.09.04:
Fuer mich der absolute Tiefpunkt der Gruselserie (schlimmer als die Fawleys oder die redselige Spinne). Die Geschichte bietet weder ein Monster, noch eine blutige Spur und spannend oder gruselig ist sie schon gar nicht. Am schlimmsten finde ich jedoch, dass ein Kind als Hauptrolle und Held eingesetzt wurde. Das nervt und passt einfach nicht zu der Gruselserie. Zumal ich dieses Kind auch noch sehr unsympathisch finde. Das empfand ich uebrigens schon als Kind so. Ich frage mich auch, warum sie nicht gleich die genauso unsymathischen Naseweise von TKKG (einfach nur billige Kopien der drei ???) auf Salauen gehetzt haben. Ne Ne Ne, einfach nur grauenhaft schlecht!

Doctor Grusel (---) schrieb am 07.02.05:
Schon aufgefallen? Sämtliche Sprecher der Kassette können den französischen Vornamen "Paul" nicht richtig aussprechen! Sie verwenden stets die eher englisch klingende Aussprache (also wie bei "Paul McCartney"). Im Französischen klingt jedoch die richtige Aussprache des Vornamens "Paul" viel eher wie der deutsche Nachname "Pohl".

DR. Frank N. Furter (a-kelkenberg[at]web.de) schrieb am 04.08.05:
Warum ist die Spur eigentlich blutig??? Ist Salaün nun Mensch oder Monster??? Grottig, grottig, das Ganze! Interesant aber die Anspielungen auf real existierende Orte in der Bretagne. Die Sage vom Salaün ist übrigens eine Wandersage, die auch in Deutschland weit verbreitet war, z.B. in "Der Ave-Maria-Ritter"! Das hat aber nix mit Jennifer Rush zu tun! Ein Ritter, der im Alter Mönch im Kloster Altenberg wurde, ist so einfältig, daß er immer nur betet: "Ave Maria". Er stirbt, wird begraben und aus dem Grab wächst eine weiße Lilie auf deren Blättern "die Marienanrufung (nämlich Ave Maria) in goldenen Buchstaben geschrieben steht". Man öffnet das Grab, und siehe da, die Lilie wächst aus dem Mund des Toten!!! Ob die französische oder deutsche Version älter ist, kann man kaum noch ermitteln. PS: Leider wird nur Salaüns Vater erwähnt, über die Mutter kein Wort verloren. Vermute aber stark, dass es Dr. Finistra aus Folge 2 war ...

Marzo (marco.riso[at]web.de) schrieb am 27.10.06:
Die Folge "Dem Monster auf der blutigen Spur" hat mir damals schon gut gefallen und gefällt mit auch heute noch. Atmosphärisch dicht und für mich persönlich gehört dieses Hörspiel unter die besten 10 Folgen der fantastischen H.G. Francis Gruselserie.

Marzo (---) schrieb am 05.02.08:
Alles, was ich zu diesem Hörspiel zu sagen hätte, ist hier bereits gesagt worden, und damit meine ich NUR die Kritikpunkte. Ich finde dieses Machwerk auch unerträglich und grottenschlecht, so daß ich es nur schwer bis zu Ende anhören kann (wenn ich mir es mal anhöre). Ich finde einen verkrüppelten, geistig zurück gebliebenen Menschen, der lediglich ein Mal Gewalt androht, einfach nicht gruselig, von der ganzen Geschichte einmal abgesehen. Es wird hier oft gesagt, daß nur die Monsterspinne noch schlechter sei. DEM kann ich nun aber leider nicht zustimmen. Dies hier ist und bleibt einfach das schlechteste in der gesamten Gruselserie.

StefanRinas (Walker123[at]hotmail.de) schrieb am 30.04.08:
Ich meine, man hätte Salaün nicht sterben lassen sollen. Nachdem er das Weihwasser getrunken hat, sollte er tatsächlich schön und gut und klug werden (so wie er es wollte). Martin und Salaün wären gute Freunde geworden. Vieleicht wäre Salaün zur Uni gegangen und hätte Medizin studiert.

Marco (---) schrieb am 04.02.09:
Diese Folge habe ich damals sehr oft gehört, fande sie früher und auch heute noch Klasse!! Kann nicht nachvollziehen, dass die Folge so schlecht gemacht wird. Aber die Geschmäcker sind verschieden. Die Atmosphäre ist hoch, und es sind hervorragende Sprecher wie P. Buchholz als Salaün, S. Draeger als Martin und Erzähler G. Ungeheuer (war einer der besten seines Fachs!) an Bord!

Melanie (melimouse7[at]aon.at) schrieb am 04.02.09:
Salaün? Nee, gefällt mir nicht. Doofe Folge.

Stefan Kreft (stefankreft[at]gmx.de) schrieb am 23.03.09:
Es gibt dazu zwar schon einen Kommentar aus dem Jahr 2003, aber auch ich frage mich schon lange, warum Martin und die Einheimischen sich ohne jede Sprachschwierigkeiten unterhalten können.

Demian (ralfg1974[at]ewetel.net) schrieb am 18.08.09:
"Fehler": Martin erkennt in dem "Monster" einen einfühlsamen Menschen und bestätigt ihm das mehrmals ("Du bist ein Mensch"). Als die Hauptfigur am Ende stirbt, fragt Martin seinen Vater, ob er ihm nun endlich glaubt, dass es Monster gibt. Entweder ein Logik-Fehler oder der Bengel ist ziemlich verlogen. ;-)

Hobgoblin (leftydonovan[at]gmx.de) schrieb am 15.03.12:
Tolle Gruselepisode mit "Tarzan", ich habe mich köstlich amüsiert!

Jens Lachnith (bojownik325[at]web.de) schrieb am 30.03.12:
eine ganz gute folge, mit einigen spannenden szenen. interessant hierbei ist, daß salaün weder ein monster noch böse ist, sondern nur nach erlösung sucht, bzw. er möchte 'normal' sein, wie alle anderen. in diesem sinn ist salaün wie frankenstein's geschöpf! wie demian über meinem kommentar schon sagte, finde ich es auch ziemlich dumm, daß martin erst sagt,daß salaün kein monster, sondern nur häßlich ist, am ende aber dann doch meint, salaün war ein monster. der titel dieser folge ist natürlich ebenso falsch! naja, dennoch eine gute geschichte, die auf einer interessanten legende beruht.

son kite 84 (---) schrieb am 12.07.12:
ich finde die folge ganz spannend nur zum ende ein wenig abgehackt aber ok man muss sich mal vorstellen dass der 14-jährige junge mit einem Mutanten durch die Nacht schreitet der ihn fast zwei Meter überragt. immerhin besser als die Nacht der Todes-Ratte die mich damals mit 8 Jahren und auch heute nicht gruselt.

Manu (manuel.koester1[at]web.de) schrieb am 22.02.13:
Eine der besten Folgen überhaupt! Gehört für mich unter die TOP 5. Diesen Stoff könnte man sehr gut verfilmen! Für meinen Geschmack ist dieses Hörspiel allerdings viel zu kurz!

Gruselhörer aus den 70ern (---) schrieb am 31.07.13:
Als Jugendlicher empfand ich die Folge ebenfalls als eine der eher schlechteren Folgen. Aaaaaber mein Geschmack hat sich geändert nun liegt diese Folge unter meinen Favoriten. Meine Frage an alle Gruselhörer wäre ob sich die Rangfolge der Besten Folgen bei euch auch mit der Zeit geändert hat?

Zigi (zieglermanuel6671[at]gmx.de) schrieb am 04.09.13:
Wohl eher ein Melodram als eine Horrorstory. Die blutige Spur und das Cover lassen anderes erwarten als die eher tiefgründig angelegte Erzählung. Ich habe die Sache erst in der Neuauflage gehört, kann also nicht beurteilen, ob die Originalmusik noch etwas aufgepeppt hat, entnehme obigen Kommentaren aber das Gegenteil. Bei mir steht die MC eigentlich nur im Regal, um die Sammlung zu vervollständigen. Nicht mein Favorit, kaum gehört.

stefan84 (nordcoregmbh[at]gmx.de) schrieb am 27.09.13:
@ gruselhörer aus den 70ern ja bei mir hat sich die reihenfolge mit den jahren auf jedenfall geändert damals mochte ich gräfin dracula überhaupt nicht heute steht diese folge bei mir mit auf den ersten plätzen genauso wie diese folge

Patrick (---) schrieb am 17.02.14:
Reißerischer Titel, als diese Folge es wirklich ist. Sicher, sie ist nicht schlecht, hat sie doch tolle Sprecher wie Sascha Draeger, Rüdiger Schulzki, Renate Pichler, Richard Lauffen, Peter Buchholz, Marek Harloff und und. Als ich diese Folge zum erstenmal hörte, war ich sehr enttäuscht, denn ich hatte gemäß des reißerischen Titels ein wahres Massaker vermutet, aber dem war nicht so ;-))))). Das Monster ist einfach zu lieb, als daß es gruseln könnte. Neben der langweiligen Folge 3 ist diese hier die leider spannungsärmste der sonst so kongenialen Serie. Aber jede Serie hat ihre schwachen Folgen. Die Musik ist toll, wie immer bei Herrn Bohn. Fazit: Toller Titel, Sprecher, Musik, aber laue Umsetzung.

Schattenteufel (pitkai[at]hotmail.de) schrieb am 05.02.16:
Ich finde das Cover richtig gut. Wäre ein schönes Filmmonster. Diese Folge ist eher pädagogisch wertvoll. Ein Kind überwindet seine Angst und akzeptiert das häßliche Erscheinungsbild des Monsters. Es entsteht fast eine Art Freundschaft. Vorurteile werden abgebaut und man beginnt Mitleid für das Monster und dessen Situation zu entwickeln. Erinnert mich sehr an den Film: Der Elefantenmensch mit einem tollen John Hurt (Olivander bei Harry Potter) in der Hauptrolle als geknechteter Mutant. Was mich stets an dieser Folge irritiert hat, ist die Stimme von Sascha Draeger. Er ist und bleibt immer Tarzan von TKKG. Obwohl er hier als Alexander Draeger drinnsteht.

 

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© Die Gruselseiten (27. Mai 2001)