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Das Duell mit dem Vampir (6)

Stefan Lietzau (sLietzau.9ht[at]metronet.de) schrieb am 25.01.99:
Eine der besten Folgen in der Serie, auch wenn es die letzte ist in der Fox (Fawley) und Fawley mitspielen. Die Sprecher sind einfach super, vor allem Joachim Wolff als Doktor. Habe mich so manchen Abend über ihn amüsiert. Das Ende ist absolut überraschend, denn wer hätte schon gedacht das .....
Wer die Folge noch nicht kennt, unbedingt anhören !!!

Stefan Meyer (meyer_stefan[at]t-online.de) schrieb am 03.02.99:
Das letzte Hoerspiel mit dem Reporterpaar Tom und Eireen Fawley (inzwischen verheiratet). Die Story ueberrascht mit einem voellig unerwarteten, boesartigen Ende, das mich als Erwachsenen (ich kannte das Hoerspiel als Kind nicht), regelrecht vor den Kopf gestossen hat (Wie das die Kinder wohl verkraftet haben?). Ansonsten wurde hier Vampir- und Werwolf-Mythos mit durchaus originellen Ansaetzen und Ideen miteinander verquickt. Es gibt viele spannende Wendungen und genug Gelegenheit zum Gruseln!

Marcus Ebeling (stoertis_home[at]t-online.de) schrieb am 10.02.99:
Was war denn das? Spätestens ab Mitte der ersten Seite gibt diese Geschichte überhaupt keinen Sinn mehr. Fragen über Fragen häufen sich beim Hörer, und obwohl ich die Geschichte seit siebzehn Jahren kenne, habe ich sie bis heute nicht richtig verstanden. Wieso leugnet Señorita Alvarez eigentlich, vom Werwolf angefallen worden zu sein, zumal sie sich später sogar gemeinsam mit Eireen und Tom auf die Suche nach dem Wolfsmenschen begibt? Warum gibt es eine Doppelgängerin der Spanierin, die, in einem Sarkophag liegend, zu Staub zerfällt? Wer ist "Señor Petersen" (den der Polizist erwähnt), der angeblich Señorita Alvarez gefunden hat, während wir doch Zeuge waren, daß Tom und Eireen ihr begegnen und sie dann mitnehmen? Und warum um alles in der Welt muß die Alvarez das Blut des Werwolfs trinken? Auch ihre Erklärung am Ende der Geschichte löst dieses Rätsel nicht völlig. Man kann sich nach dem Auftauchen all dieser Fragen des Eindrucks nicht erwehren, daß Francis nach den - zugegebenermaßen gelungenen - ersten beiden Geschichten mit Tom und Eireen ("Nessie" und "Dracula trifft Frankenstein") einfach noch einmal in die gleiche erfolgreiche Kerbe hauen wollte, ihm aber eine richtige Handlung andererseits nicht einfiel. So wirft er in einen Topf, was ihm gerade einfällt: eine alte Legende, ein bißchen Schloß, ein bißchen Vollmond, Wolfsgeheul hier, geheimnisvolle Andeutungen da, zwischendurch immer wieder Frauenschreie und alles garniert mit Ehekrieg à la Fawleys. Leider reicht das alles nicht.
Herr Frank und Frau Kollecker sind gut wie immer, was obige Patzer aber leider nicht ausgleichen kann: es ist ein verzweifelter Kampf gegen die hanebüchene Story, der allerdings entgegen Folge 2 nicht zu gewinnen ist. Was Joachim Wolff angeht, so warte ich wegen seiner sonst immer eher komischen Rollen ständig darauf, daß der Doktor die Treppe runterfällt oder sich aus Versehen mit seiner Silberkugelpistole selbst ins Bein schießt. Keines von beiden passiert, hätte das Hörspiel aber vielleicht noch retten können. Cordula Hubrich fällt wieder - wie schon bei den Horrorameisen - durchweg positiv auf und man fragt sich, warum sie nicht öfter besetzt wurde.
Zwei kleine Ausrutscher: Horst Frank pfeift und singt im Auto zu Beginn der Geschichte eindeutig den "Ententanz". Außerdem hört man kurz darauf einen Schrei, den offenbar Señorita Alvarez ausgestoßen haben soll, die sich gerade im Freien aufhält. Dieser Schrei ist jedoch völlig unpassend mit Hall unterlegt, ganz abgesehen davon hört er schlagartig auf.
Im übrigen vereitelt diese Episode durch den Tod Eireens und Toms am Schluß der Geschichte endgültig die Aufnahme der "Nessie"-Folge in die Gruselserie.
Es spricht für sich, daß diese Folge nicht als Remake mit anderem Cover neu aufgelegt wurde.

Harald Lutz (konga[at]t-online.de) schrieb am 28.04.99:
Hm, alles ein bisschen zu verworren, obwohl die Schauspielerleistungen es immer wieder schaffen, einen den beruehmten Schauer ueber den Ruecken laufen zu lassen. Einmal mehr: Hochachtung vor Brigitte Kollecker und Horst Frank -und auch den Nebendarstellern. Trotzdem: Das Gefuehl, ein richtig gutes Hoerspiel in Haenden zu halten, hab ich in diesem Falle nicht.

Detlef Kurtz (Detlef_Kurtz[at]wolfenline.de) schrieb am 11.08.99:
Nunja also der Ententanz scheint dies nicht zu sein... Aber wie auch immer! Die Folge ist wohl eine der unlogischsten und ungereimtesten der ganzen Reihe...aber keineswegs schlecht, denn eine Gruselreihe muß ja nicht immer klar einsichtig sein oder?
--- TROTZDEM- Wieso endecken sie eine halb verweste Frau die aussieht wie Senora Alvarez....Schon klar die Senorita ist ein Vampir...aber die sind nicht halbverwest und die Frau in den Sarg ist sie auch nicht *grübel*...
--- Warum fliehen die Fawleys nicht wenn sie doch das Auto anhalten.... Die Frau: "Nein nein er Beißt mich" ????
--- Ihr Mann schaut zu und wartet sehnsüchtig auf den Kuß der Vampirin? ..."Nein, nein ich will nicht"
--- Eine bessere Umschreibung fehlt ihr wohl...Sie sitzen vorne können also das Auto schneller verlassen....oder *qualm, denk* NUNJA BESSER BEI DIESER FOLGE NICHT DENKEN!
--- Zu den X-Akten damit ;-)

Carsten Severin (deepred[at]gmx.de) schrieb am 16.08.99:
Da ich ein großer Fan italienischer und spanischer Horrorfilme bin, finde ich dieses Hörspiel natürlich ziemlich gut (Vor allem wegen der wenig gradlinigen Handlung!). Das Setting ist stimmungsvoll, die Sprecher toll, kurz gesagt: Eine der besseren Folgen!

Nina und Nalan (sdunkhorst[at]t-online.de) schrieben am 21.08.99:
Wir können garnicht die schlechten Kritiken verstehen. Für uns ist diese Folge die absolute Nr.1!!! Wir sind mit dieser Folge aufgewachsen und gruseln uns heute noch ganz furchtbar über den großartigen Sieg des Bösen. Endlich gewinnen auch mal die Vampire und werden nicht immer dahingestreckt! Die kleinen Ungereimtheiten machen die ganze Geschichte noch mysteriöser. Die Sprecher sind durch die Bank weg einfach klasse und geben der Geschichte ihre Lebendigkeit!

Christian Schmitz (pns[at]members.debis.at) schrieb am 23.08.99:
Eine der besten Folgen! Um kurz auf die auf diesen Seiten genannten Verweise auf die span. Horrorfilme (und Universal-Filme der 40er Jahre) einzugehen: sie rechtfertigen nicht unbedingt die "seltsame" Logik des Skriptes, jedoch kompensieren die versierten Sprecher und die suggestive Atmosphaere um ein Vielfaches. Genauer gesagt: es sind genau jene Momente zwischen den Zeilen, die massgeblich fuer die Kraft des Hoerspiels sind (so wie bei Folgen 2 & 10). Die Erahnung von unheil-bringendem Unfassbaren durchzieht einige der Hoerspiele, und erhebt sie aus der blossen "Tradition" der erwaehnten B-movie Kultur, um sie genausosehr in Verbindung mit solch zwielichtigen, von RKO produzierten Filmen wie "Isle Of The Dead" oder "The Bodysnatcher" zu bringen. Es ist der Verdienst Francis', Schund mit Kunst zu verbinden (eigentlich keine deutsche Begabung).
So fasziniert das Hoerspiel auch noch nach 20 Jahren. Bereits die Anfangsszene mit ihrer oestlichen, fremden Stimmung hat sich zu einem ganz persoenlichen Mythos entwickelt. Dialoge und Details, wie die Musik und die Ambienz verschmilzen zu einem fast perversen Ganzen. Nicht zuletzt: das roetliche, sinnliche Cover hat bei einem 6-jaehrigen einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen...

Jörg Ballhorn (knotsing[at]aol.com) schrieb am 29.08.99:
Christian Rode spricht den Erzähler, obwohl Günther Ungeheuer in der Sprecherliste genannt wird. Irgendwelche Insider-Informationen dazu von Deiner Expertenseite?
Ist es ausschließlich eine Francis-Erfindung, daß Vampire durch das Trinken von Werwolfblut das Tageslicht nicht mehr zu fürchten haben oder gibt es literarische Vorbilder....?
Ansonsten fand ich ja noch unlogisch, daß Senorita A. Tom und Eireen nicht gleich beißt, sondern bis zuletzt wartet (OK, das macht die Sache spannender), daß sie leugnet, vom Werwolf angefallen worden zu sein, da sie den ja erledigen will und dazu die Hilfe der Fawleys braucht. Wie jemand durch einen Kamin kriechen kann, leuchtet mir ebensowenig ein, wie der Sinn dieser Aktion (hat wohl ausschließlich Spannungsgründe, da die Dame Tommylein ja nicht mal angreift). Auch hat Tommylein eine lange Leitung: Er müßte nach dem Finistra-Abenteuer doch wissen, warum man "Menschen" mit Holzkeilen töten will.

Markus (a9308093[at]unet.univie.ac.at) schrieb am 14.09.99:
Nun ja, irgendwie gefällt mir diese Folge nicht wirklich. Ich nehme an, daß der Hauptgrund dafür von der Tatsache herrührt, daß, ungeheuerlich (!), die Folge ein schlechtes Ende hat. Obgleich ich sämtliche Ungereimtheiten ohne Probleme wegstecken könnte, schließlich wird dadurch die Phantasie angeregt, man beginnt darüber nachzudenken, manche sogar 20 Jahre lang, und findet selber plausible Erklärungen, was vielleicht durchaus im Sinne des Erfinders Francis war, kann ich einfach ein schlechtes Ende nicht akzeptieren.
Gruselgrüße, Markus
P.S.: Vielleicht hat Francis die Fehler die soviele Hörer ärgert absichtlich eingebaut um dem Zuhörer die Möglichkeit zu bieten diese selber herauszuhören und damit ein aktives Erfolgserlebnis zu verschaffen. In der Filmbranche ist es Gang und Gebe solche GOOFS in Filmen einzubauen.

Holger Bergmann (b97c01[at]nordakademie.de) schrieb am 29.09.99:
Gehört und abgehakt! So eine schwachsinnige und ... ja ... sinnentleerte Folge kann ich kaum ernstnehmen. Man möchte die ganze Zeit über laut "STOP" rufen und den beiden Unwissenden die Situation mal erklären. Einzig die Szene im dunklen Hotelzimmer macht Spaß und verbreitet etwas Gruselatmosphäre.

Larry (---) schrieb am 24.10.99:
Sicher eine der schwächeren Folgen. Die Idee ist zwar super und das Hörspiel ist wohl von allen der Reihe am atmosphärisch dichtesten, aber die Handlung vermag kaum zu gruseln und Spannung kommt selten auf. Der kitzelige Werwolf war wohl ein verzweifelter Versuch, der faden Story einen Kick zu geben, aber diese Szene wirkt leider nur lächerlich. Horst Frank scheint sich vor den Aufnahmen erkältet zu haben, da er ziemlich durch die Nase redet. Außerdem hätte Günter Ungeheuer als Erzähler auch mehr eingebracht als Christian Rode. Er plaudert so daher, als erzähle er von einem Familienausflug. Das Duell mit dem Vampir rangiert am hinteren Ende der Beliebtheitsskala. Das Ende der Story ist zwar unerwartet, aber auch unbefriedigend.

Marc Läkamp (laekamp[at]hotmail.com) schrieb am 02.11.99:
Also ich will jetzt mal sagen, wie ich diesen angeblichen "Mr. Petersen-Schnitzer" sehe. Kann es nicht sein, dass Tom dem Polizisten einen falschen Namen angegeben hat, weil er nicht will, dass sein richtiger Name in eventuellen Zeitungsberichten auftaucht, die von einer Frau handeln, welche mitten in der andalusischen Wildnis von einem Werwolf angefallen wurde? Vielleicht will Tom einfach nichts mit der Sache zu tun haben, und gibt deshalb einen falschen Namen (Petersen) an. Allerdings wird so etwas im Hoerspiel nirgends erwaehnt, aber eine Erklaerung waere es meiner Meinung nach schon. Auch in anderen Hoerspielen werden oft wichtige Details und Erklaerungen ausgelassen.
Vielleicht ist es aber doch so, dass das Stueck eigentlich fuer ein anderes Ehepaar geschrieben war. Dann waere es in der Tat ein herber Schnitzer.

Markus Duschek (mduschec[at]leonardo.syh.fi) schrieb am 31.01.00:
Der duester/traurige/vollkommen ueberraschende Abschluss der "Fawley Trilogie"....und -ganz klar- einer meiner Favorites ! Diese Petersen Geschichte finde ich zwar sehr interessant, aber letztlich spielt das eine untergeordnete Rolle, ermöglichte es Tom & Eireen doch wenigstens einen 3. Auftritt. Nur 2x taucht ein Werwolf bei H.G. Francis auf und beide Male gelingt es ihm Mitleid und Furcht in dieser Figur zu vereinigen (O.K., ein Wolfsmensch Standard, aber doch mal eine Abwechslung auf Kassette). Im Gegensatz zu "Gräfin Dracula" tut auch hier die Kuerze der dichten Atmosphäre gut...auch wenn ich natuerlich nichts gegen 10 zusätzliche Minuten mit bissigen Fawley Kommentaren gehabt hätte... Apropos Biss: Vielleicht ist der Tom & Eireen in dieser Folge etwas abhanden gekommen, nicht etwa weil sie eigentlich Petersen heissen sollten, sondern weil die Heirat diese neckische Komponente zwischen ihnen sabotiert hat und das gemeinsame Leben eher routinemässig fuer sie abläuft....Da haben ihnen die Vampire vielleicht doch einen Gefallen getan. Ihren "Biss" haben sie jedenfalls wieder....

Frank Kuth (FrankKuth[at]aol.com) schrieb am 01.02.00:
Eine der besten Folgen der Serie. Leider ist die Handlung ein wenig verworren und an einigen Punkten nicht ganz logisch. Brilliant natürlich Tom und Eireeen, auch der Schluß ist in der Serie mehr oder weniger einmalig. Gut gemacht.

--- (---) schrieb am 01.02.00:
Also, als die in die Gruft steigen kommt echt Gänsehaut auf. Supergeile Szene. Gut gesprochen, mit viel Hall, und ultradüsterer Musik....."jemand hat ihr einen Holzkeil ins Herz getrieben...." .... "sieh doch ihren Körper, er ist schon ganz verwest....."

Paul (---) schrieb am 10.02.00:
Also, generell finde ich schon mal, daß es ziemlich schwachsinnig ist, bei Gruselgeschichten nach Logik und Sinn zu suchen. Wenn man die Gruselserie um ihres Zweckes willen hört (nämlich zum GRUSELN), fallen kleine Ungereimtheiten entweder nicht auf, oder gehören dazu (nennt sich dann Dramaturgie!). Ich glaube, manche Leute haben einige Folgen schon ZU OFT gehört! Das Ende ist jedenfalls das Beste der Serie überhaupt und ich kann nicht bestreiten, daß es mich schockiert hat, zumal ich mich als Sympathisant der beiden Reporter bezeichnen kann. Hat so was vom "Tanz der Vampire": das Grauen kommt auf die Menschheit zu und es gibt niemanden, der es auch nur ahnt, geschweige denn etwas dagegen unternehmen kann...

Giovanni Scaduto (gianniscad[at]hotmail.com) schrieb am 13.03.00:
Ja, ohne Zweifel eine gute Folge, nur der Titel ... wieso nicht gleich "Das Duell mit dem Werwolf"? Die einzige gute Figur ist eben "der bei lebendigem Leibe eingemauerte Gefangene von Angola", der nur Durst hatte und aus von einem Magier verhexten See trank. Alvarez (Verwandte von Alvarez, Folge 1?) will sein Blut trinken, und die Fawleys wollen ihn zusammen mit dem Doktor erschiessen und er? Er stört niemand. Kann man mehr Pech haben? Aber nach den zig-maligen Fragen, wieso dies, wieso das, hätte ich auch ein paar: Warum treibt sich die Alvarez mitten in der Nacht im Parador herum, nachdem die Fawleys von einer Diebin geweckt wurden? Warum packt sie nicht ihre Koffer und reist ab, da sie doch überfallen wurde? Die Fawleys, Experten in Journalismus, merken dies alles nicht, aber noch etwas merken unsere Helden nicht. Hört euch die Szene an, wo die Fawleys mit der Alvarez den Sarkophag finden und dann, Sekunden später, sie mit dem Werwolf kämpft - das ist schon das 2. Duell, das dritte folgt noch ... Rode erzählt: "Der Arzt berichtete Eireen und Tom, daß er sich schon seit MONATEN in dem Parador aufhalte und den weiblichen Vampir jage". Der Doktor spricht: "Sie haben recht, ich bin WISSENSCHAFTLER und befasse mich schon LANGEM mit dem PROBLEM der UNTOTEN ... Hätte also dem Doktor nicht auffallen müssen, warum der Wolf die Spanierin (und hier das dritte "Duell") mit Hammer und Keil killen wollte? Offenbar nicht, und so beendet der Arzt, was Graf Cula (Folge 2) mit Eireen angefangen hat. Wie es auch sei, ich finde die Atmosphäre hier passend, so passend, daß man glauben würde, daß ein knurrender Werwolf aus dem Kamin heruntersteigt und dann mit glühenden gelben Augen in dem Zimmer steht, während man aus dem Fenster die Hilfeschreie der Alvarez hört. Dazu das Knistern, nach 19 Jahren kriege ich noch eine Gänsehaut, das man in der Schlusszene mit den 4 Protagonisten im Auto hört.

Tobias (humunk[at]aol.com) schrieb am 21.03.00:
Schwach, von vorn bis fast hinten. Die einzige Überraschung ist das nicht vorhandene Happy End.

Larry (LARRY.SG[at]t-online.de) schrieb am 06.06.00:
Die bissigste Folge, aber einer der ins schlechtere Mittelfeld zu plazieren sind. Schade, aus der Story wäre mehr rauszuholen gewesen. Der Erzähler hätte besser in die Märchenbox gepasst. Ungeheuer wäre da besser als Rode gewesen. Das Ende in denen die Fawleys zu Vampiren werden, die dann die einzige in der das Böse letztendlich siegt, aber auch nur andeutungsweise. Alle Abenteuer der beiden Reporter gehen mit ungeklärten Fragen zu Ende. Eine Eigenart aller drei Hörspiele dieses Duos. Naja, wie gesagt ein verunglücktes Hörspiel mit einer super Idee, Vampire und einen Werwolf in einer Geschichte zu vereinen.

Volker (cushing[at]uni-muenster.de) schrieb am 22.08.00:
Wie schon in "Die Blutfürsten" geht der Crossover gründlich schief: Das Ende, das man schon in "Blutfürsten" erwartet hatte, kennt man zwar schon von Polanski, aber es ist noch das Beste an diesem Skript, das wahrscheinlich direkt mit dem Joint ins Papier gebrannt wurde. Die Hochzeit hat aus Eireen offenbar eine feige Heulsuse gemacht. Señora Alvarez soll hingegen wohl fies klingen, nölt aber eher wie ein zickiger Teenie. Vor lauter Ärger über die Unlogik kommt Angst gar nicht erst auf.

Daniel (Danielremini[at]hotmail.com) schrieb am 06.09.00:
Bei diesem Hörspiel liegen 'Licht' und 'Schatten' dicht beieinander. Als "Licht" haben wir hier unser geliebtes Reporterpaar. Eine solide Grundstimmung und viele Ereignisse. Wobei natürlich das 'böse' Ende hervorzuheben ist. Als "Schatten" haben wir die vielen Ungereimtheiten, die seltsamen und nicht gerade spannenden Entwicklungen und die Vermischung mit Vampir und Werwolf. Ich bleib dabei, man sollte niemals beides 'zusammenmischen'. Weniger wäre eindeutig mehr gewesen. Ja, und wo ist unser Günther Ungeheuer? Nein, mit Sicherheit kein schlechtes Hörspiel, die Stimmung ist gut! Aber auch kein Highlight, weil dazu fehlt die nötige 'Würze' ...

Mirko (Moonhouse22[at]aol.com) schrieb am 24.11.00:
WAS IST DAS? habe ich gedacht, nachdem auch die zweite Seite zuendegehört war. So etwas Absurdes hatte ich von Francis bis dato noch nie gehört. Ein kitzeliger Werwolf, der auch noch lacht? Wow! Tja ... ich kann einem meiner Vorgänger nur recht geben, einige scheinen diese Folge wirklich zu oft gehört zu haben. Ich persönlich halte sie neben Nummero 11 mit zu den besten. Schön kurz und knackig, tolles Ambiente, gelungene Soundkulisse. Die Fawleys gehen mir eigentlich am Gesäß vorbei, aber jedem das seine. Deshalb gefällt mir der Schluß auch metaphysisch gut. Eine vielleicht sogar gelungene "Tanz Der Vampire"-Parodie ... ist wie ein Coitus Interruptus! Ausserdem, wer will schon Logik in einer Hörspielkassette? Logik bei Atomkraftwerken wäre viel interessanter! Ihr seht ... es hinterläßt Spuren ...

Volker (cushing[at]uni-muenster.de) schrieb am 29.11.00:
Hey, wer auch immer sagt, es hätte einen schädlichen Einfluss, diese Cassetten zu oft zu hören: Ich werde ihn finden, und dann... Nein, ernsthaft: Ich sag' Euch, was ein Coitus Interruptus ist! Die Fawleys finden ein Grab, in dem eine gespickte Vampirin liegt, die genauso aussieht wie Alvarez (die plötzlich verschwunden ist, leider aber nicht, um auf der Ersatzbank gegen Marianne Kehlau getauscht zu werden). Was will uns das sagen? Zwillinge? Hat die Senora sich doubeln lassen, um den Werwolf zu täuschen? Mr. Francis wird uns das sicher noch erklären ... - Hat sich was. Vielleicht sollte ich nicht von Unlogik sprechen, sondern von Schlamperei. Hilft das der Dramaturgie? Diese Szene ist nicht besonders gruselig, hat nur den Effekt, dass ich die ganze Zeit auf die Auflösung warte, die mir vorenthalten wird. Es regt auch nicht meine Phantasie an, weil es nicht offengelassen wurde; es wurde einfach ausgelassen und vergessen. Und das ist ein Coitus Interruptus. Ich habe für meinen Teil lieber Orgasmen! Wenn Willkür, dann konsequent (wie bei David Lynch). Übrigens, wie wäre es mal mit einem Top/Flop Five der Sprecherleistungen?

Oliver (efx[at]de.dreamcast.com) schrieb am 29.12.00:
Also für mich eine der unterhaltsamsten Folgen. Ungereimtheiten hin oder her, dass Tom volles Rohr in die Klötzer geht, damit sein Liebes ein Straßenschild ablesen kann, ist doch schon mal ein äußerst gelungener Auftakt! Nun ja, Senor Petersen hat in diesem Stück nun wirklich nichts verloren, was ja mit der Neuauflage auch bereinigt wurde. Apropos RdK: Auch hier fällt die neue Musikabmischung negativ auf. Zum einen geht, wie in den meisten anderen Folgen auch, der "Retro"-Faktor doch erheblich verloren und zum Anderen wird gerade in dieser Folge der Verdacht geweckt, dass der neue Sound doch eher aufgrund der rechtlichen Probleme mit Bert Brac eingefügt wurde. Anders kann man sich das Übereinanderlegen zweier Musiken wohl kaum erklären. Und auch hier ist mir mal wieder aufgefallen, dass ganze Geräuschpassagen mehrfach verwendet wurden, da sich Madame Alvarez zwei mal mit Händen und Füssen (spanisch schreiend) gegen den Angriff pelziger Widerlinge wehrt.

Didi (---) schrieb am 10.05.01:
Das wohl schlechteste Hörspiel der Reihe

Sven-Oliver Elbracht (sven-oliver.elbracht[at]uni-bielefeld.de) schrieb am 16.07.01:
Kann ein Hörspiel so schlecht geschnitten sein? Bis heute ist es zum Glück nur eine schwache Ahnung dessen, was alles an Dialogen und Erzählpassagen dem berühmten "goldenen Schnitt" zum Opfer gefallen sein muss. Dennoch ein sehr gutes Hörspiel, das trotz einiger Unklarheiten und Ungereimtheiten (warum sehen sich die gepfählte Mumie und die liebliche (?!) Senorita Alvarez so verblüffend ähnlich?) zu den besten der Gruselserie gehört. Allein schon das fulminante, d.h. böse Ende rechtfertigt den Kauf dieser CD. Hat Franciskowsky etwa hier von Roman Polanskis "Tanz der Vampire" geklaut? Wahrscheinlich hat hier der berühmte Dracula-trifft-Frankenstein-Crossover Pate gestanden, auch wenn er nicht so ganz geglückt ist.

Ripper (---) schrieb am 21.09.01:
Ein sehr erfreuliches Resultat!

DiBo (dirk.bongard[at]zabka.de) schrieb am 17.06.02:
Halte dieses Hörspiel für das Beste der ganzen Reihe!!! Die Atmosphäre ist genial, und über die Sprecher muß wohl kein Wort verloren werden! Kann nicht verstehen, daß jemand dieses Werk, auch nur ansatzweise, schlecht finden kann. Aber, nun ja ... Geschmäcker sind nun mal verschieden!

Legrell (---) schrieb am 11.07.02:
Ist Euch schon mal aufgefallen, daß Senorita Alvarez von zwei verschiedenen Sprecherinnen gesprochen wird? Laut Sprecherliste im Kassettencover (und auch laut der Sprecherangaben hier in der Folgenübersicht) spricht Cordula Hubrich diese Rolle (alias Doris Barn aus ANGRIFF DER HORRORAMEISEN). Aber ich bin ziemlich sicher, meinen Ohren trauen zu können, daß dies nur in den Anfangsszenen zutrifft, als die Fawleys die Alvarez mit dem Auto aufgabeln, und auch in einigen anderen Szenen, z. B. gegen Ende. Aber in der Szene beim Arzt ist es meiner Meinung nach eine andere Sprecherin. Stimmt's oder hab' ich recht?

Schergen Holger (basaltrecording[at]web.de) schrieb am 09.09.02:
eine meiner lieblingsfolgen mit dem wie ich meine beängstigsten cover. für ein kind von 10 jahren damals jedenfalls ... horst frank klingt zwar leicht verkokst, aber er meistert seinen job wie immer perfekt. der kichernde werwolf ist allerdings etwas daneben.

Schergen Holger (basaltrecording[at]web.de) schrieb am 09.09.02:
eine meiner lieblingsfolgen mit dem wie ich meine beängstigsten cover. für ein kind von 10 jahren damals jedenfalls ... horst frank klingt zwar leicht verkokst, aber er meistert seinen job wie immer perfekt. der kichernde werwolf ist allerdings etwas daneben.

Marcel Porcher (---) schrieb am 03.12.02:
Tom und Eireens Tiefgang: Die beiden Reporter des "Daily Telegraph" sind auf der Spur eines Wolfsmenschen. Als die beiden in einem spanischen Hotel eine geheimnisvolle Vampirdame kennenlernen, beginnt eine dramatische Nacht voller Grausamkeiten. Obwohl es sich um eine Story des "Tom-und-Eireen-Team" handelt, ist diese Folge nur ein zusammengemixter Unsinn des Werwolf- und Vampirmythos. Sehr enttäuschend!

Günni (englertschuetz[at]aol.com) schrieb am 09.01.03:
Meine Haßliebe-Folge. Sie hat einige Sternstunden. Horst Frank unschlagbar: Am Anfang bei der Autofahrt: "Diddel Diddel" *totlach*. Dann diese Szene, wo Senorita Alvarez verschwindet und er fragt: "Senorita Alvarez? Wo sind Sie? Senorita -" "Aaaaaaaah ..." So geil, wie hier Alvarez in ein Aaaaahhh übergeht. Interessant auch, wie zickig und cool sich Senorita Alvarez gegenüber dem guten alten Tom gibt. Das Duel mit dem VAMP wäre vielleicht passender gewesen.

Ragnar (---) schrieb am 24.01.03:
Also, für mich ist dies auch eine sehr schöne Folge, was vor allem an Tom und Eireen liegt. Mich hat auch nicht der "Herr Petersen Fehler" besonders gestört. Das einzige, was mir ein wenig sauer aufstieß, war der weibliche Vampir im Schloß, der wie Senorita Alvarez aussah und der Grund nicht näher erläutert wurde. Toll finde ich auch den Schluß der Folge, endlich mal kein Happy End, obwohl es etwas an den Tanz der Vampire erinnert.

Dieter (Dieterrumpf1[at]aol.com) schrieb am 26.01.03:
Meine Nr.1. Tom und Eireen sind einfach unschlagbar.

Karsten (sandmaennchen72[at]hotmail.com) schrieb am 04.05.03:
Trotz einiger Unstimmigkeiten, wie ein "Senor Petersen", der dem Polizisten von dem Werwolf erzählt hat, oder die andere Vampirin, die zu Staub zerfällt, gefällt mir dieses Hörspiel so gut, weil es ein böses Ende nimmt.

Christian Heidemann (---) schrieb am 13.05.03:
Kult!

Sven-Oliver Elbracht (sven-oliver.elbracht[at]www.uni-bielefeld.de) schrieb am 02.06.03:
Woran liegt es wohl, dass ausgerechnet dieses fraglos originellste Hörspiel der gesamten Gruselserie so im Kreuzfeuer der Kritik steht? Über die Story lässt sich nicht viel Schäbiges sagen. Das Gleiche gilt für die ebenfalls brillianten Sprecher, allen voran Horst Frank und Brigitte Kollecker (die auch im wirklichen Leben ein Ehepaar waren). Für Nostalgiker bietet gerade diese CD mit dem ca. 1-minütigen Auftritt von EUROPA-Königin Heikedine Körting ein echtes Highlight (ihr Satz: "Was ist denn das für ein Radau?" dürfte inzwischen längst zur Legende geworden sein). Die Geschichte ist mit einem heroischen Werwolf und einem fiesen, machtgierigen Vampir-Pärchen gut durchdacht und vermag dank ihres wahrlich überraschenden Endes bestens zu unterhalten. Das Charisma der Bösen bleibt - dem Jugendschutz sei "Dank"! - ein wenig außen vor, wenngleich in diesem Zusammenhang gesagt werden muss, dass die Fawleys, die sich spätestens in dieser Folge als moralische Leitfiguren und Sympathieträger ausgereizt haben, nicht ohne Grund auf der Strecke bleiben bzw. die Seiten wechseln. Der Sieg der arglistigen Raffzähne ist somit eine literarische Passion. Wer demgegenüber eher auf schnelle Action und Effekte steht, dürfte sich allerdings eher bei "Draculas Insel", dem Grauen aller Seeleute, wohlfühlen.

Didi (---) schrieb am 19.06.03:
Meine Theorie über das "Petersen Syndrom": Wahrscheinlich sollte in dem Stück ein Paar namens Petersen mitspielen, die dann kurzfristig zu den Fawleys wurden. Den bereits gesprochenen Part über Senor Petersen hat man wohl vergessen rauszunehmen.

Katja (UpperDip[at]web.de) schrieb am 10.07.03:
Wieder muß ich meinem Vorredner Legrell Recht geben: Die Sprecherin der weiblichen Vampir-Hauptrolle klingt nach der Anfangsszene völlig anders. A propos Anfangsszene: Die Flucht im Auto vor der Gestalt (des Werwolfs) unter den Akazien-Bäumen ist jawohl der unheimlichste Moment überhaupt! Nie beim Autofahren nachts hören!

Palic (spanishsound[at]gmx.de) schrieb am 19.07.03:
Eine der besten Geschichten aus der Gruselreihe. Gelungene Atmosphäre, symphatische Charaktere und Dialoge mit Witz. Was will man mehr? Nach knapp 20 Jahren immer noch hörenswert!

Oliver (me.oliver[at]t-online.de) schrieb am 18.08.03:
Ich kann zumindest einen Grossteil der hier geäußerten Kritik nicht so ganz verstehen. Einer Folge der Gruselserie eine unlogische und hanebüchene Story vorzuwerfen, ist ungefähr das gleiche, wie eine unliebsame Limonade mit den Worten abzukanzeln: "die ist mir zu flüssig." Da das Thema an sich hanebüchen und unlogisch ist, sollte man die Story wirklich nur als Aufhänger verstehen. Worauf es ankommt, ist die Atmosphäre im Allgemeinen, sowie die Gänsehautmomente im Besonderen, wobei beides wohl eng miteinander verquickt ist. Und Atmosphäre besitzt die Folge nun wirklich eine ganze Menge. Allein das Setting mit dem alten spanischen Parador ist mal eine willkommene Abwechslung zu Schloss "Mordabrunn" und sonstigem. Die Idee "Vampir gegen Werwolf" war zwar auch damals nicht neu, aber gerade mit dem überraschenden Ende macht sie (irgendwie) Sinn. Schade ist nur, dass das Duo Fox/Fawley damit endgültig die Seiten wechselt, aber wenn sie als Blutsauger genauso leichtgläubig und naiv wie zuvor sind, so werden sie wohl schon vom nächsten vertrottelten Reporterpaar (den Petersens? ;) ) von ihrem untoten Dasein erlöst werden. Lange Rede, kurzer Sinn - eine der besseren Folgen der Serie.

DiBo (---) schrieb am 23.09.03:
Habe dieses geniale Werk endlich wieder in der Original-Version! Muß sagen, daß es mir heute noch besser gefällt als damals! Schon in den 80ern gehörte es zu meinen Favoriten, aber nach Erscheinung der RdK hat es sich bei mir zu einem Geheimtip entwickelt! Habe es eine Zeit lang jeden Tag gehört. Da mußte ich es unbedingt wieder in der Urfassung haben. Und im Sommer 2002 habe ich sie dann (zusammen mit "Horror Pop Sounds") endlich wieder so genießen können, wie sie gedacht war! Es ist die beste Folge (zusammen mit "Dracula und Frankenstein, die Blutfürsten") dieser großartigen Reihe! Wenn auch die Handlung ein paar Unstimmigkeiten aufweisen sollte ... was soll's!!! Die Sprecher sind allesamt in toller Form, die Atmosphäre ist so dicht wie in kaum einer anderen Folge dieser Reihe und die Musik (der alten Version) ist einfach nur genial! Ich höre es gerne beim Autofahren, vor allem abends ... die Anfangsszene, in der der Werwolf zum ersten Mal auftaucht, paßt super zu solchen Fahrten! Wer es noch nicht gehört hat, hat einen der Höhepunkte dieser Serie einfach verpaßt! Ich habe vor über einem Jahr schon mal einen Kommentar zu dieser Folge abgegeben und kann mich nur wiederholen: ich kann absolut nicht begreifen, daß man diesen Knaller als schlecht empfinden kann! Aber zu meiner Freude habe ich gesehen, daß er mittlerweile den Einzug in die Top-Five geschafft hat. Da gehört diese Meisterwerk aber auch hin!!!

Florian (florianulrich[at]gmx.de) schrieb am 14.11.03:
Aus meiner Sicht einer der Höhepunkte der Reihe: Als Kind habe ich mir vor Angst fast in die Hosen gemacht. Heute amüsiere ich mich darüber köstlich. Die atmosphärische Dichte an einigen Stellen, zum Beispiel in der Anfangssequenz oder im nächtlichen Hotelzimmer, sind meisterhaft. An alle Vorredner, die sich über die fehlende Logik beklagen: Wer interessiert sich, bitte schön, für die Schlüssigkeit der Erzählung? Es kommt doch auf die Stimmung der Momente und aufs Gruseln an!

Karsten (musashi72[at]web.de) schrieb am 10.03.04:
Ich muss Oliver und DiBo zustimmen. Es ist tatsächlich eines der, wenn nicht sogar das beste Hörspiel der Gruselserie, und das liegt einzig und allein an der hervorragenden Atmosphäre im Spiel. Das Hörspiel war auch immer mein Favorit gewesen und wird es immer sein. Schade eigentlich, dass Europa nichts positives aus dem "bösen Ende" gezogen hatte. Das Ehepaar Fawley/Fox war zwar zu Vampiren geworden, doch hätte man aus diesem Wechsel doch weitere Geschichten spinnen können, was heutzutage ja üblich ist.

Hemator (Ice-motherfuckin-T[at]klein-tronje.de) schrieb am 01.07.04:
Diese Folge fand ich immer schon genial. Die Story hat Vampire, Werwölfe, namenlose Doktoren, dafür haben Tom und Eireen gleich noch nen zweiten Namen (Petersen ... haben wohl Dreck am Stecken und oder reisen inkognito lol) und dann noch eine Frau, die sich nicht dazu bekennen will, dass sie von einem Werwolf angefallen wurde (in dessen Krallen sie alle 2 Minuten hängt). Die Story ist wohl die ausgefallenste der Serie, stellte immer schon eine Ausnahmefolge dar, einfach wegen des (in der Serie) einzigartigen bösen Endes. Wenn das die hände- und köpfeabschneidende Dr. Finistra noch erlebt hätte, sie hätte bestimmt liebend gern mitgemischt bei dieser Wolfsjagd ;)

Sven (schum69[at]gmx.net) schrieb am 25.09.04:
Wie schon bei "Dracula trifft Frankenstein". Gute und spannende Geschichte, nervtoetende Hauptsprecher (Die Fawleys).

charli (charlesmanson76[at]aol.com) schrieb am 27.12.04:
ein fettes korrekt gibt's schon mal dafür, dass tom fawley & eireen fox wieder die hauptdarsteller in diesem roman von H.G.F. sind!!! denn ehrlich gesagt sind das meine lieblingscharaktere in der gruselreihe. sorgen immer für spannung und den nötigen witz im ganzen! ein schloß gehört auch zum repertoire. das ist auch sehr positiv. liebe schlösser mit dunkelen geheimnissen! eine gute suppe wurde angerührt, und los kann es gehen! man fährt, nachts im DUNKELN natürlich, durch spanien. eine frau, die mitten in der nacht mitten in der pampa herumläuft! klar, dass dies ärger nach sich zieht. und schon muss man in diesem gruselschloss eine nacht verbringen! was für ein pech aber auch! mal will eireen den ort noch auf die schnelle verlassen und mal möchte tom ein paar liter benzin besorgen, um schnell noch woanders hin zu kommen! natürlich nüzt das alles nichts und man bleibt doch da! wäre da nicht zufällig der kamin, der ja mitten in tom und eireens zimmer oben im turm steht! hätte, wäre, wenn! man hätte von all dem nichts gemerkt und wäre gesund und munter am nächsten tag wieder weg gewesen! wie gesagt: da ist aber der kamin, der halt zum wanderweg der fräulein alvarez gehört. und so fragt man sich unweigerlich (man kann es nachvollziehen): wieso spaziert die ausgerechnet durch unsere räumlichkeiten??? lass uns mal hinterhergehen ... denn wir kennen doch tom fawley. neugierig ist sein zweiter vorname! und da eireen nicht gern allein in fremden zimmern bleibt, wie wir auch wissen (dracula & frankenstein die blutfürsten), begleitet sie ihren lebensgefährten doch glatt in ein neues abenteuer! wenn man nicht richtig hinhört, könnte man meinen, die beiden würden die halbe zeit nur auf allen vieren durch irgendwelche löcher in wänden kriechen! bissel verwirrend ist diese story aber auch, wenn man ehrlich ist! wer zum teufel liegt da im sarg? ist es nun senora alvarez? oder ist sie es nicht?? ist es eine verwandte? tochter/mutter? und welche rolle spielt diese tote zeitzeugin überhaupt in diesem skript?? eigentlich keine besondere, wenn ich das richtig beurteilt habe! lange rede kurzer sinn, man macht jagd auf seine jäger!!! bissl albern find ich dann aber doch die szene mit dem kitzeligen werwolf! hätte man auch anders regeln können! hätte tom doch auch mal zum helden mutieren können und den wolfsmenschen mit nem messerstich vergraulen können! hätte uns auch den lachenden werwolf erspart! unpassend meiner meinung nach! doch können wir H.G.F. etwas übelnehmen? NEIN !!!!!! er hat halt eine lebhafte fantasie! gottseidank!! am ende beißt der wolfsmensch dann doch noch ins gras und alles wird gut!(???) oder doch nicht?? nein, diesmal soll alles anders kommen für unsere beiden hauptdarsteller! kein spiegelbild im rückspiegel?? oh nein, das heißt nix gutes! wie man auch an eireens gellendem schrei hören kann! sollen wir uns jetzt im ernst damit abfinden, dass unsere lieblingsprotagonisten für alle ewigkeit wanderer der nächte sind! mit unstillbarem durst nach dem blut anderer!!?? nein, das kann ich nicht! tut mir leid, aber für mich sind die beiden immer auf der jagd nach dem bösen und niemals selbst das böse! und so verdränge ich den schluss dieser geschichte und starte ein anderes hörspiel mit tom und eireen! und wenn sie nicht gestorben sind (und das sind sie sicher nicht), reisen sie noch heute durch fremde länder und jagen vampire, retortenmenschen und werwölfe!! 8 von 10 points für ein gutes werk! euer charli

Philipp Mevius (---) schrieb am 02.02.05:
Der Gefangene aus Angola ist vielleicht ein verirrter portugiesischer Seefahrer, der in Angola aus diesem See getrunken hat. Angola wurde 1485 von den Portugiesen entdeckt. Da die Portugiesen nur Seefahrer waren, kannten sie keine Feuerwaffen oder hatten in ihren Kolonien gewalttätige Konflikten, deswegen haben spanische Soldaten sich mit dem Problem mit dem Gefangenen auseinandergesetzt und diesen Wolfsmenschen mit nach Spanien genommen und dort eingemauert, weil man nicht wußte, daß man Werwölfen nur mit Silber entgegentreten konnte.

Hemator (shuttle[at]t-online.de) schrieb am 18.04.05:
Hallo Gruselfreunde:-) Wer alle Gruselserien sein Eigen nennen kann und sich diese schon sicherlich sehr oft angehört hat, der hat sicherlich seine Favoriten. Eine meiner Lieblingsfolgen ist "Das Duell mit dem Vampir"! Warum? Als Liebhaber von gruseligen Geschichten wiegt eine gruselige Atmosphäre ganz hoch, und diese ist hier in dieser Folge sehr gut gegeben. Ein düsteres Schloss mit unheilvollem Geheimnis, unterlegt mit den hervorragend inszenierten Geräuschkulissen und offenen Fragen, von denen man nicht weiß, ob es Absicht war oder nicht. Ein Vampir, ein Werwolf, Geheimgänge und -öffnungen, Sarkophage und eine uralte Geschichte, die eng mit dem düsteren Geheimnis verknüpft ist. Beispiel Señorita Alvarez, die zunächst angeblich von dem Wolfsmenschen überfallen wurde, als echtes Opfer erschien, die sich im Nachhinein aber als Vampir-Frau entpuppte, die in der Gruft nun selbst in dem Sarg lag oder doch nicht? Ich finde, es hat was positives, auch wenn man meint, dass es Fehler seien mögen (was ich nicht ausschließen will). So macht sich aber doch jeder seine eigenen Gedanken, wie es gewesen sein kann. Jeder füllt die mit Fragezeichen gefüllten Lücken mit seiner eigenen Phantasie ;-) Allerdings find ich einen "kitzligen Werwolf" auch ein bisschen daneben, da es einfach nicht passt. Die Sprecherbesetzung war auch genial, allen voran die Fawleys. Aber dazu muss ich nichts weiter sagen. Insgesamt eine gelungene Folge, deren Fan ich immer bleiben werde. Hm ... ich wünschte, es gäbe heute noch solche Gruselreihen wie früher. *seufz*

Dr. Ronald Frank (flabbi1[at]hotmail.com) schrieb am 24.04.05:
Holla! Diese Folge ist für mich eine der Besten der Reihe. Nicht die Beste, weil es für mich mehrere gute Teile gibt. Dieser Teil aber birgt das, was ich mir von einer Gruselserie nur wünschen kann. Zweifelsfrei eine gruselige Atmosphäre, die mich auch heute noch packt. :-) Die Szenen in der Gruft oder vorher schon die Szene nachts im Hotelzimmer ("Tom, da ist jemand im Kamin" ... der Weihnachtsmann war’s aber nicht *g*). Eine Mischung von Vampir und Werwolf zu bringen war auch eine gute Idee, da meiner Meinung nach die reine Vampiridee (siehe Folge 3) schon ziemlich ausgelutscht ist. Die Sprecher sind eine Klasse für sich und bringen das gut rüber. Zwar gibt es auch hier wie in den meisten anderen Folgen Ungereimtheiten, aber diese machen auch einen Reiz aus, denn Lücken kann man mit seiner eigenen Phantasie füllen. Nicht alle Serien haben eine gruselige Atmosphäre wie diese zu bieten - düster, dunkel, kalt, geheimnisvoll. Feines Teilchen :-)

DR. Frank N. Furter (a-kelkenberg[at]web.de) schrieb am 30.07.05:
Nur ein Wort: erbärmlich!!!!!!! (Verdammt, das waren ja 4 Worte ...)

Tobias (chiman[at]gmx.de) schrieb am 18.08.05:
Das Ende der Folge erinnert mich irgendwie an den Schluss von Roman Polanskis "Tanz der Vampire". Es verleiht der Folge eine apokalyptische Facette, die in den anderen Folgen so nicht zu finden ist. Das "Böse" wird nicht vernichtet, sondern ganz im Gegenteil, die Vorausetzung für seine weltweite Ausbreitung geschaffen. Interessant finde ich auch, dass "Das Duell mit dem Vampir" in gewissem Maße das Bild einer archaischen Erbfeindschaft zwischen Vampiren und Werwölfen entwirft. Eine Fehde, die uns auch an anderer Stelle, zum Beispiel in dem noch recht neuen Spielfilm "Underground" von Len Wiseman begegnet.

Sebastian (taurus[at]gmx.net) schrieb am 03.08.06:
Das heftigste Hörspiel von allen!!! Die 1. Seite ist übersät mit Gruseleffekten vom feinsten und auf der 2. Seite geht es dann erst richtig los. Der Kampf gegen den Wolfsmenschen endet in einer einzigen Schrei-Orgie. Und am Ende der Geschichte, als man schon denkt "Ende gut, alles gut", kommt dann noch die ungeheuerliche Wendung! Der Hörer kommt von der ersten bis zur letzten Sekunde nicht zur Ruhe. Wer dieses Hörspiel nicht kennt, hat wirklich was verpasst!

Piccolo (pohl-und-piccolo[at]hotmail.de) schrieb am 21.09.06:
Eines der allerbesten Hörspiele der Reihe! Eine dichte, unheilvolle Atmosphäre durchzieht die Geschichte von Anfang bis zum Ende. Einige meiner Vorkommentatoren haben bemängelt, daß es einige inhaltliche Unschärfen gibt - aber genau die finde ich gerade reizvoll: Dem Hörer darf nicht alles klar und verständlich sein, denn sonst würde er sich kaum hineinversetzt fühlen in die Verwirrungen, denen ein Mensch in der Begegnung mit dem Unheimlichen und Unbekannten ausgesetzt ist. Wenn ich "meine Welt" in aller Deutlichkeit begreifen kann, habe ich keinen Grund, mich zu fürchten; aber wenn das Licht plötzlich verlischt und ich mir das Knacken der Dielen hinter mir nicht mehr erklären kann, fängt das Unbehagen an. Nichts wäre langweiliger als ein Gruselhörspiel ohne solche Verwirrungen und Ungereimtheiten. "Das Duell mit dem Vampir" ist eine rundum gelungene Sache, nicht zuletzt wegen des stimmlichen Talents des armen Horst Frank.

bondurkan (bondurkan[at]web.de) schrieb am 30.04.07:
In Bezug auf die inhaltlichen Unschärfen gebe ich Dir absolut recht. Mich hat es nie gestört, dass in diesem Hörspiel so manche Fragen offen geblieben sind. Mir kommt es sogar realer und stimmungsvoller vor, wenn einem nicht alle Zusammenhänge haarklein aufgetischt werden, wie bei Sherlock Holmes & Konsorten. Viel schöner, wenn es mystisch bleiben darf. Das ist vielleicht so ähnlich wie die Regel, das Filmmonster nie in aller Deutlichkeit zu zeigen, wenn die "Furcht" erhalten bleiben soll.

Tom Fawley (---) schrieb am 17.09.07:
"Das Duell mit dem Vampir" ist DAS beste Hörspiel der gesamten Reihe!!! Mir gefällt nur "Dracula und Frankenstein - Die Blutfürsten" besser, da dies aber eigentlich das Einzelhörspiel "Dracula trifft Frankenstein" aus dem Jahre 1979 ist, haben wir hier die absolute Nr. 1! Beginnen wir bei der Atmosphäre, für mich der wichtigste Punkt bei einem Grusel-Hörspiel, in keiner anderen Folge wird eine so geniale Atmosphäre erzeugt wie in "Das Duell mit dem Vampir"! Die großartige Musik von Carsten Bohn leistet ihren Beitrag dazu. Über Horst Frank und Brigitte Kollecker in ihren besten Rollen kann man nur eines sagen: nicht zu toppen! Schon bei der wundervollen Anfangsszene ahnen wir, auf welch phantastische Reise man uns mitnehmen wird, und das (für mich damals als 11-jährigen) geradezu schockierende Ende macht diese Produktion zu etwas ganz besonderem. Ich hatte es ca. 12 Jahre nicht mehr gehört, als 1999 die "RdK" über mich kam, und eine der ersten fünf CDs war "Das Duell mit dem Vampir". Schon 1981 gehörte es zu meinen Favoriten, aber 1999 entwickelte es sich zum absoluten Geheimtip. Das ging soweit, daß ich es zeitweise jeden Tag mehrfach hörte, da war der Wunsch es wieder in der Original-Fassung zu besitzen, natürlich riesig, da mich die ausgetauschte Musik doch sehr störte. Im Sommer 2002 war es dann endlich soweit, und seit diesem Tag kann ich dieses Meisterwerk endlich wieder so genießen, wie es ursprünglich gedacht war! Die Ungereimtheiten oder die offensichtlichen Fehler, die darauf schließen lassen, daß die Protagonisten im letzten Moment ausgetauscht wurden, habe ich niemals als negativ empfunden. Sie sind mir teilweise noch nicht mal aufgefallen, da es dieses Hörspiel sehr gut verstand, mich in seinen Bann zu ziehen! Wen interessieren da ein paar oberflächliche Mankos!?! "Das Duell mit dem Vampir" ist nicht nur das Highlight dieser Kultserie, sondern auch eines der besten Hörspiele aller Zeiten!!!

Ghandi 2 (---) schrieb am 11.11.07:
Hab ich früher nie gehört, denn vor dem Cover hatte ich gehörigen Schiss. Ich frage mich, wie ich es damals gefunden hätte. Heute fallen mir nur all die Ungereimtheiten auf, die Story ist wirklich unlogisch bis zum Umfallen. Und auch ich habe den Eindruck, als ob bei Señorita Alvarez ab dem zweiten Auftritt die Sprecherin ausgetauscht wurde. Das Ende ist allerdings wirklich mutig.

Jacqueline (---) schrieb am 24.01.08:
Also mir gefällt diese Folge. Allein schon, weil mein Lieblingspaar Tom Fawley und Eireen Fox dabei ist. Gut, ein paar Ungereimtheiten gibt es schon, aber das machen die Sprecher durch überzeugende Dialoge wieder gut. Im Großen und Ganzen ein gelungenes Hörspiel, das ich immer noch gerne höre!

Didi (---) schrieb am 17.03.08:
Mir kam neulich beim anhören eine ganz neue, andere Theorie bezügl. der "Senor Petersen"-Geschichte. Meist sind die Dinge ja auch gar nicht so kompliziert, und man meint immer, sie wären es. Kann es denn nicht auch einfach sein, daß der gute Herr Meinhardt, als er den Text sprach, nicht ganz bei der Sache war und aus Versehen oder in Gedanken versunken, zweimal einen falschen Namen nannte, und zu allem Übel hat man dies bei der Weiterverarbeitung auch noch überhört? Die Dialoge der Fawleys sind nämlich schon typich, wenn auch ein wenig abgeschwächt.

Melanie (melimouse7[at]aon.at) schrieb am 04.02.09:
Ich habe diese wie auch fast alle anderen noch auf Kassette und die geht nicht mehr so gut.

Thomas (Thomas[at]schwarze-szene.com) schrieb am 30.04.09:
Für mich ist diese Folge auch die beste der Gruselreihe, einzig auf das unglückliche Ende hätte verzichtet werden können, da mir Happy-Ends lieber sind. ;) Trotz mancher schon erwähnter minimaler Logikfehler (z.B. wieso es scheinbar mehrere weibliche Vampire in dem Hotel gibt, die wie die Alvarez aussehen?) herrscht immer perfekte Gruselstimmung. Und den Senor-Petersen-Schnitzer halte ich für sehr nebensächlich, ist es doch nur ein falscher Name, der einmalig erwähnt wurde (auch wenn die Hintergründe, wie es dazu bei der Produktion gekommen warm sicherlich interessant wären).

Demian (ralfg1974[at]ewetel.net) schrieb am 18.08.09:
Die Folge mag vieles sein, aber sicher nicht die beste der Serie. Erwähnenswert an dieser abstrusen, spannungsarmen Folge ist allenfalls das Ende mit Knalleffekt, aber bis dahin? Ein Werwolf, den man kitzeln soll, wenn er einen grad angreift, dann läuft er lachend weg? Und zu allem Überfluss kommt er noch aus Afrika, wo er sich durch einen "Zaubersee" verwandelt hat? Und die Vampire können sich mit Hilfe des Werwolfs schließlich auch am Tag bewegen? Also bitte ... :-/

rip-kill (---) schrieb am 01.09.10:
in den 80ern fand ich die folge auch sehr gut, heute würde ich sagen, dass es zumindest das schlechteste fawley/fox-abenteuer ist ...

Marco (---) schrieb am 18.03.12:
Lief bei mir Ende der 80er Jahre rauf und runter, der Vampir-Werwolf-Konflikt faszinierte mich, tolles Hörspiel!!!

Jens Lachnith (bojownik325[at]web.de) schrieb am 24.03.12:
obwohl es einige gut inszenierte szenen gibt, gefällt mir diese folge nicht so gut. richtig dumm ist die aussage von tom fawley, daß er den werwolf vertreiben konnte, indem er ihn gekitzelt hat! häh!? naja ... christian rode kommt hier als erzähler allerdings ganz gut rüber.

Schattenteufel (pitkai[at]hotmail.de) schrieb am 05.06.13:
Ein Gruselhighlight und Brigitte Kollecker und Horst Frank sind eine traumhafte Kombination. Diese Stimmen haben mich mein ganzes Leben begleitet und werden es bis ich ins Gras beiße. Niemand schreit so genial wie Eireen Fox! Die beiden haben wie viele Schauspieler damals ein Talent, das es so nie mehr geben wird!

Zigi (zieglermanuel6671[at]gmx.de) schrieb am 03.09.13:
Interessante Kommentare zur Folge 6! Ich für meinen Teil halte mich mit jeglicher Kritik zurück; als ich die Story Anfang der 80-er als 11-jähriger als Schallplatte zu hören bekam, reichte schon das Cover, um meine Zähne zum klappern zu bringen. Die Geschichte mit ihren heute erkennbaren Unstimmigkeiten hat mich damals richtig zum Gruseln gebracht; Ungereimtheiten kamen garnicht zum Tragen: Die Spannung hatte mich voll im Griff, wozu auch die alte Musik nicht unerheblich beitrug (Die Neuvertonung lässt sich aber ertragen). Leider habe ich die Scheibe irgendwann dummerweise verschenkt... Trotzdem habe ich mir die aktuelle Version gekauft, als Erinnerung. Heute amüsiere ich mich über die Story, die Sprüche von Horst Frank und Brigitte Kollecker ("Das Du bei Vollmond immer so verrückte Ideen hast..." ;-) da weiss man doch was kommt... der kitzelige Werwolf (Gruunz) hat mir als Kind gesagt: Na also, man kriegt die Biester im Notfall auch ohne Silberkugeln! Heute grinse ich mir eins über diese abgedrehte, simple Idee (Wie ist H. G. da nur drauf gekommen?); kommt wohl aus der selben Ecke wie der verfluchte See, dessen Wasser Werwölfe erzeugt. Auch die Szenen im dunklen Hotelzimmer mit klappernder Kaminklappe, die Kellerdurchsuchung und der Kampf mit dem Werwolf haben mich gefesselt. Bei Cordula Hubrich als Alvarez war mir schon beim Ersten hören klar: Mit der stimmt was nicht, da kommt noch was. Joachim Wolf als Doktor hätte ich jedoch nichts fieses zugetraut; tja, so kann man sich täuschen. Das Ende war schon ein Schocker, heute lache ich mich immer weg über den Spruch "Als S. Alvarez ihre Zähnchen in meinen Hals gegraben hat..." Alles in allem eine meiner Lieblingsfolgen, selbst heute noch.

Don Christobal de Haro (c-drey-p.o[at]web.de) schrieb am 18.01.14:
Speziell ohne diese Folge (aber natürlich auch ohne alle anderen :-)!!!) wäre meine Kindheit um einiges ärmer gewesen. Ich sehe mich noch heute im Wohnzimmer meiner Großeltern auf der riesigen grünen Couch sitzen und gespannt lauschen. Bis heute fasziniert die Atmosphäre und die unerreichte Musik von Carsten Bohn. Wie einige Vorredner schon bemerkten, kamen damals gewisse Ungereimtheiten überhaupt nicht zum tragen, man hatte als Kind und Jugendlicher einfach nur seinen Spaß. Erst sehr viel später machte man sich so seine Gedanken und fing an, auch mal Vergleiche zwischen den Versionen anzustellen, nicht zuletzt dank dieser tollen Seite. Heute bin ich stolzer Besitzer aller Folgen und auch der Einzelhörspiele sowohl in analoger als auch in nachträglich digitalisierter Form. Eine nicht ganz billige Investition, trotzdem hat es sich in jedem Fall gelohnt. Die "Klassiker"-Versionen besitze ich aus Vollständigkeitsgründen zwar auch, Nostalgie kommt da aber wenig bis gar nicht auf, die Gründe wurden ja schon oft genannt. Einzig die "Techno"-Versionen kenne ich nicht, würde sie aber gerne mal zum Vergleichen haben. Kann jemand h e l f e n? Als sinnvolle Ergänzung empfinde ich die Neueinspielungen der Hörspielmusik von Carsten Bohn auf insgesamt 3 CDs.

Patrick (---) schrieb am 17.02.14:
Dieses Hörspiel ist einfach ein Knaller. Schade, das dieses hier das letzte mit Fawley und Fox/Fawley ist. Denn die Hörspiele der Gruselserie mit diesem Pärchen zählen zu DEN Highlights der wohl besten Horrorserie von Europa. Dazu fällt auf, daß dieses Hörspiel zusammen mit der Folge 14, die mit dem Werwolf, kein Happy End im weitesten Sinne hat. Denn diese Folge beendet die Trilogie des Fawley/Fox Pärchens, denn sie werden am Ende der Folge von dem Doktor und Mrs. Alvarez, die beide zu Vampiren geworden sind, gebissen. Damit ist ihr Schicksal leider leider unwideruflich besiegelt. Auch hat diese Folge eine weitere Besonderheit zu den anderen Folgen der Gruselserie, denn sie hat nicht Günther Ungeheuer als Erzähler, wie in den Folgen 3, 5, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 16, 17 und 18, sondern Christian Rode, der auch bei den Dreamland-Productions, die derzeit die Gruselserie neuauferlegen, den Erzähler spricht. Joachim Wolff (einer meiner Lieblingssprecher beim Label EUROPA) ist einfach superklasse als fieser Doktor. Zusammen mit der genialen Musik von Carsten Bohn einfach der Oberhammer. Fazit: "Das Duell mit dem Vampir" ist eines DER Hightlights der kongenialen Gruselserie.

stefan84 (zartcoergmbh[at]gmx.de) schrieb am 15.04.14:
@ Don Christtobal de haro techno folgen? meinst du die neon farbenen also die grünen rosanen?? wenn ja bei den folgen ist nur die musik anders ich finde diese unterlegte musik am besten von allen wenn du mal ne hörprobe hören möchtest bei you tube horror pop sounds von bert brac.

Schattenteufel (pitkai[at]hotmail.de) schrieb am 05.02.16:
Ich finde die Musik von Bert Brac am besten, aber auch die Vorgänger Harley&Co waren toll. Schlimm fand ich nur im Jahr 2000 "die Rückkehr der Klassiker". Da wurde eine andere Musik benutzt, die die Gruselreihe teilweise richtig lächerlich erscheinen ließ. Warum etwas Gutes verändern, wenn es sich bereits bewährt hat!?

Stefan 84 (zartcoregmbh[at]gmx.de) schrieb am 05.02.16:
@ Schattenteufel da gib ich dir vollkommen bei der Musik vom Bert Brac läuft mir Heute manchmal noch ein kalter Schauer übern Rücken. Harley & Co sagt mir nichts aber alles was nach den alten Neon Folgen kam war nicht so toll Musik technisch gesehen.

Schattenteufel (pitkai[at]hotmail.de) schrieb am 04.05.16:
Hey Stefan 84: Weißt du zufällig oder jemand sonst der hier auch so begeistert ist von diesen Hörspielen, ob es irgendwo in Deutschland ein Fantreffen für Hörspielfans gibt? Speziell natürlich für Fans dieser Reihe? Ich würde mich zu gerne mal persönlich mit Anderen austauschen, da ich teilweise so herzhaft lachen muss, wenn ich die Kommentare hier lese. Sind alles tolle Menschen hier mit teilweise auch sehr wertvollen Informationen. Außer das ich Fan von dieser Hörspielreihe bin, begeistern mich natürlich die Drei ??? - Flash Gordon - Fünf Freunde - TKKG (aber nur Nr. 1-40) Gespensterkrimi 1-4 u.v.m. Ich freue mich auf jeden Fall über Neuigkeiten ...

Stefan 84 (morrowind84[at]gmx.de) schrieb am 25.05.16:
@ Schattenteufel leider gibt es in meinem Freundeskreis niemanden der sich Für Hörspiele interessiert deswegen finde ich diese Seite sowas von Super. Hier kann man sich untereinander austauschen. Von so nem Fantreffen hab ich auch noch nichts gehört wäre aber ne gute Idee. Übrigens schon mal auf der Seite Horchtrauma gewesen? ; )

Schattenteufel (pitkai[at]hotmail.de) schrieb am 01.06.16:
Hallo Stefan 84. Horchtrauma kenne ich noch nicht, aber werde gleich mal nachschauen. Danke für die Info. Auch ich bin in meinem Umfeld der Einzige( fanatische ) Hörspielfan den ich kenne.(HAHA) Wenn ich im Alltag darüber spreche,können viele diese Leidenschaft nicht verstehen. Mit Mitte Vierzig wird man da schon schräg angeschaut. Sammelst du aber Spielzeugautos, bist du ein richtiger Macho. Dummheit ist leider weit verbreitet. Ich bin tatsächlich kein großer Internet Fan, aber ohne das Internet wäre es schwieriger gewesen all die tollen Menschen hier und ihre witzigen Kommentare kennen zu lernen. Ich denke mal darüber nach, ob man nicht mal ein Treffen organisieren sollte. Selbst wenn es nur wenige sind...

Stefan 84 (morrowind84[at]gmx.de) schrieb am 10.06.16:
@ Schattenteufel gute Idee mit dem Treffen wenn es nicht allzu weit weg ist bin ich auf jeden fall dabei.

 

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© Die Gruselseiten (27. Mai 2001)